Es sollte wie ein Unfall aussehen: Nun hat ein Münchner zugegeben, dass er seine Freundin so schwer geschubst hat, dass sie an den Folgen starb.
Er soll seine Freundin so schwer verletzt haben, dass sie an den Folgen starb - und täuschte einen Unfall vor. Ein 22 Jahre alter Münchner wurde deshalb festgenommen, wie die Polizei in München mitteilte.
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Seine 21 Jahre alte Lebensgefährtin war in der vergangenen Woche mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gekommen.
Dort fiel sie zunächst ins Koma und starb einige Tage später. Ihr Lebensgefährte gab an, sie sei zu Hause gestürzt. Laut Polizei deutete die Kopfverletzung jedoch "auf stumpfe Gewalt" hin. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der 22-Jährige seine Freundin selbst geschubst hatte.
Er gab später zu, die junge Frau und Mutter seiner vier Kinder gegen eine Wand gestoßen zu haben. Das Paar hatte sich gestritten, weil der 22-Jährige das gemeinsame Geld für Automatenspiele ausgeben wollte.
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(sueddeutsche.de/dpa/sonn)
Studie zur Beliebtheit der Deutschen
Wiesn-Nachrichten
haetten natuerlich ganz andere Sachen mit den Kindern im Keller getan. Vielleicht kann man das ganze nicht an Herkunft sondern eher vor sozialen Hintergruenden betrachten. Das klassische Weihnachtsdrama (alle Jahre wieder) findet uebrigens auch gerne im guten deutschen Wohnzimmer statt. Aber das ist normal! Ein "Ehrenmord" ist da natuerlich viel spannender. Aber nun zurueck zum Thema.
Stimmt! Ein echter deutscher Muenchner haette die vier Kinder entweder im Blumentopf -je nach Alter und Groesse- oder im Kleingarten eingegraben oder auch in der Kuehltruhe versteckt. Die Frau im Keller eingemauert oder im Wald verscharrt.
Es war es ein Schwarzer Türke Persischer Abstammung mit Albanischen Wurzeln, dessen Vater E.T. war.
Jetzt stimmt Ihr Weltbild wieder, richtig?
Mit oder ohne Wohngeldzuschuss??
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