Mittels Videoüberwachung hat die Polizei einen Raser überführt. Er war 107 Stundenkilometer zu schnell unterwegs. Das und mehr im Ticker.
In der Nacht von Montag auf Dienstag ist den Beamten ein Raser ins Netz gegangen: Der 23-jährige Autofahrer war auf der Autobahn Richtung München unterwegs und ist dort den Beamten aufgefallen. Bei der Anschlussstelle Blumenau gab der junge Mann plötzlich Gas, obwohl auf diesem Streckenabschnitt nur 80 Stundenkilometer erlaubt sind.
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Die Polizei hat mittels Videoaufzeichnung einen Raser überführt, der über 100 Stundenkilometer zu schnell unterwegs war, noch dazu mit manipulierter Auspuffanlage. (© Foto: ddp)
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In der Garmischer Straße konnte das Fahrzeug mit insgesamt drei Insassen dann angehalten und kontrolliert werden. Die durchgeführte Video-Messung der Beamten ergab eine Geschwindigkeit des BMW von 197 Stundenkilometern. Abzüglich der Toleranz war der 23-Jährige immer noch 107 Stundenkilometer zu schnell unterwegs. Er muss ein Bußgeld von 600 Euro zahlen. Diese Geldstrafe verdoppelt sich aufgrund der Tatsache, dass die Polizei bei dieser deutlichen Geschwindigkeitsüberschreitung dem Fahrer Vorsatz unterstellt. Außerdem bekommt er vier Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot.
Da das Auto außerdem mit einer manipulierten und zu lauten Auspuffanlage ausgerüstet war, wurde es noch am Kontrollort sichergestellt und zur polizeilichen Verwahrstelle abgeschleppt. Ein Kfz-Sachverständiger wird ein technisches Gutachten erstellen.
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Brasiliens Präsidentin Roussef
Die neueste Antwort
"bei vielen jugendlichen Auto- und Motorradfahrern ist das Manipulieren an der Auspuffanlage. Laute Autos und Motorräder sind offensichtlich wieder der letzte Schrei; zum Leidwesen vieler Fußgänger und Anwohner. Und wie so oft, die Polizei interessiert es kaum!"
Was sie beschreiben ist bei gebildeten Jugendlichen total out. Auch hier handelt es sich überwiegend um Jugendliche, bei denen auch an dieser Stelle die Integration nicht geglückt ist.
Ist Dummheit nun ein Grund für mildernde Umstände oder Erschwernis?
Wobei mir diese Vereinfachung schon allzu plump erscheint. Auch wohlhabende Einbuchstabier sollen gelegentlich Freude am Rasen haben. Und nicht nur die jungen!
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na ja, das muss ich etwas in relation setzen: das auto 'tunen' ist nur bei gewissen schichten und auf dem land beliebt. unter jungendlichen werden diese leute meist als 'tuning-prolet' abgetan und belächelt. diese leute haben gerne auch mal 3 buchstaben auf dem kennzeichen. falls nicht, hat es meist zu nicht mehr als dem hautpschulabschluss gereicht.
bei vielen jugendlichen Auto- und Motorradfahrern ist das Manipulieren an der Auspuffanlage. Laute Autos und Motorräder sind offensichtlich wieder der letzte Schrei; zum Leidwesen vieler Fußgänger und Anwohner. Und wie so oft, die Polizei interessiert es kaum!