Mehr als eine Woche nach dem Platzen seiner Vertragsverlängerung bei den Münchner Philharmonikern hat Chefdirigent Christian Thielemann noch nicht mit der Stadt gesprochen. "Bislang ist er in Bayreuth wohl noch so eingebunden, dass es noch nicht geht", sagte ein Sprecher am Freitag. Allerdings rechne die Stadt damit, dass Thielemann sich in jedem Fall melde.
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Ob die vom Stadtrat abgelehnte Verlängerung dann nochmals auf den Tisch komme, sei völlig unklar. Thielemann ist bis 2011 Chefdirigent des Orchesters. Die Stadt hatte beschlossen, seinen Vertrag wegen nicht akzeptabler Forderungen nicht zu verlängern. Thielemann, der gerade in Bayreuth den "Ring des Nibelungen" dirigiert, hatte daraufhin dennoch signalisiert, bei den Philharmonikern bleiben zu wollen.
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Brasiliens Präsidentin Roussef
Die neueste Antwort
...ist das Alkoholverbot in den öffentlichen Verkehrsmitteln ein alter Hut.
Mein Vorredner scheint zu vergessen, dass sich das Verbot nicht nur auf Dosenbier beschränkt sondern generell auf das Trinken von Alkohol - auch wenn sich das Behältnis verschrauben lässt.
Auf wenn generell der Eindruck entsteht der Staat und die Kommunen greifen mit ihrem Regulierungsanspruch immer stärker zu Unrecht in die Privatsphäre und Freiheit des Bürgers ein, so sind manche Regulierungen dennoch sinnvoll - wie diese hier.
Öffentliche Verkehrsmittel dienen der Beförderung und es sollte auch am Wochenende und da auch am Abend möglch sein, dass die feierende Jugend ihr Vorglühen, wenn schon nötig, in der Natur zelebriert - auch in der Freiburger Innenstadt. Aber es muss nicht sein, dass der Alkoholpegel in Bus und Bahn erhöht wird und das damit steigende Interaktionspotenzial von allen Beförderten geteilt werden muss.
Denn es besteht definitv ein Unterschied zwischen Trinken im öffentlichen Raum und Trinken in öffentlichen Verkehrsmitteln.
Nur zu dumm, dass man dann das bier noch nicht mal in der u-bahn entsorgen kann - denn die mülleimer hat die mvg ja bekanntlich fast alle abmontiert.
Aber das die mvg kunden die mülleimer in den waggons vermissen hat die ominöse umfrage sicher auch ergeben ( wo kann man diese eigentlich einsehen). Das aber würde geld kosten und wirs somit verschwiegen. Die beförderungsbedingungen umzuschreiben is halt einfacher und billiger.
Jetzt müssen halt die biertrinker auf das ekelige discounterbier umsteigen - dies kann man bei einer kontrolle zuschrauben und geschlossene getränke darf man ja weiterhin mit sich führen. Ein weiteres kapitel in der rubrik: "dumme regel mit dummen ausnahmen aushebeln"
Na denn prost...
Wie schön, dass München immer ordentlicher und sauberer wird.
Komischerweise führt die Tatsache, dass auch die Präsenz der U-Bahn-Sheriffs und der Überwachungskameras Angst machen kann, zu keinerlei Reaktionen.