Während in der Olympiahalle die Stars nur mit Fernglas zu sehen waren, konnte man auf den Aftershow-Parties mit Promis auf Tuchfühlung gehen.
Je später die Stunde, desto schöner die Gäste. Diese Weisheit stellte sich Donnerstagnacht wieder einmal als richtig heraus. Die coolen Partys gingen erst los, nachdem die offizielle Show vorbei war. Nach der Verleihung der MTV Awards in München gaben sich die Stars auf diversen After-Show-Partys die Ehre.
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Sarah Connor bei der Sony BMG After Show Party. (© Foto: Beate Wild)
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Ein Highlight war die Party des Labels Sony BMG. Es tauchten zwar nicht alle Stars auf, die angekündigt waren, aber die, die da waren, reichten aus, um die Nacht so richtig zu rocken.
Als erste Showgröße erschien Avril Lavigne. Die kanadische Popsängerin war die große Gewinnerin des Abends. Die 23-jährige Sängerin, Gitarristin und Songschreiberin war zuvor nicht nur zur besten Solokünstlerin gewählt worden, sondern nahm auch für ihren Titel "Girlfriend" die Auszeichnung für den besten Song in Empfang. Leider stattete sie der Party ihrer Plattenfirma Sony BMG nur einen kurzen Besuch ab. Bevor es richtig losging, verschwand Mrs. Lavigne schon wieder in ihr Hotel.
Dafür feierten die Rocker von den Foo Fighters die ganze Nacht lang im Münchner Kesselhaus. Sänger Dave Grohl und Schlagzeuger Taylor Hawkins waren zuvor auf der Preisverleihung als Ko-Moderatoren in Aktion getreten. Auf der Party machten sie es sich in ihrer VIP-Ecke bequem.
Die Live-Unterhaltung der Nacht übernahm Wyclef Jean. Der amerikanische Musiker rockte unglaubliche drei Stunden lang die Sony-BMG-Party. Bestens gelaunt und ohne jegliche Ermüdungserscheinungen gab der Gründer der Fugees alle seine Hits zum Besten. Mit der Ansage "I want to crash the club, get crazy!" feuerte Wyclef das Publikum an, das es sich nicht nehmen ließ und tanzte und feierte, was das Zeug hielt.
Zu späterer Stunde kam als Überraschungsgast Shaggy auf die Bühne. Der jamaikanische Reggae-Musiker heizte zusammen mit Wyclef den Münchner Party-Gästen so richtig ein. Ausgelassen feierte außerdem die deutsche Popsängerin Sarah Connor, die ohne ihren Musiker-Ehemann Marc Terenzi erschienen war.
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Frauen in Saudi-Arabien
Die neueste Antwort
... von SONY BMG war schon astrein, vorrausgesetzt man war in der richtigen Begleitung :-), aber Du musst wissen, SZ Online ist eher so 'ne Sparversion, was soll man da von der Berichterstattung erwarten???
wie ordinär, in den Hintern gucken und das noch Party nennen!
Meine Güte, was für ein belangloser Bericht. Entweder ist auf den Aftershow-Parties wirklich nichts passiert, oder der Autor war nicht dabei. Ich finde, dass die ganze Party-Promi-Berichterstattung bei der SZ einen viel zu großen Platz einnimmt (erst endlose Wiederholungen von "Party-Events" auf dem Oktoberfest mit den immer gleichen Leuten, dann ist dieser überflüssige GC-Event, jetzt MTV in aller Ausführlichkeit). Wenn es wirklich für diese Form von Journalismus einen Bedarf gibt, sollte eine eigene Rubrik geschaffen werden und die "Party-Berichterstattung" nicht unter "München" die wirklich wichtigen Themen dieser Stadt überdecken.
Aus dem Westend...