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Leben am Flughafen München – Wenn nichts als die Hoffnung bleibt
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Pfandflaschen sammeln, Arbeit und Wohnung suchen, die Hoffnung nicht verlieren: Ein griechisch-bulgarisches Paar wohnt mit dem 15-jährigen Sohn seit Wochen am Flughafen. Über eine Existenz im Neonlicht.
Trotz des Lärms und des Neonlichts versucht der 15-jährige Nikola auf den harten Wartebänken im Terminal 1 des Münchner Flughafens zu schlafen.
Bild: Jakob Berr28. November 2012, 11:02 2012-11-28 11:02:44 © Süddeutsche.de
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