Ein Streit um einen zu lauten MP3-Player eskaliert am U-Bahnhof Innsbrucker Ring. Politiker fordern nun eine stärkere Überwachung.
Zum dritten Mal innerhalb von nur zehn Tagen wird ein U-Bahnhof Schauplatz eines brutalen Übergriffs. Am Innsbrucker Ring haben drei junge Männer am frühen Sonntagmorgen zwei 45-jährige Fahrgäste zusammengeschlagen, die sie im Zug aufgefordert hatten, ihre MP3-Player leiser zu stellen. Die genaueren Umstände des Vorfalls sind bisher noch nicht geklärt.
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Es ist 4.45 Uhr in der Früh, um diese Zeit, zumal am Sonntag, ist die U-Bahn nicht besonders voll. Am Odeonsplatz besteigen die beiden 45-Jährigen, eine EDV-Kraft und ein Bankkaufmann, einen Zug der Linie U5 Richtung Ostbahnhof. Wenig später werden sie Zeugen eines ersten tätlichen Übergriffs.
Drei junge Männer spielen mit ihren iPods so laut Musik ab, dass sich ein Fahrgast gestört fühlt und sie auffordert, die Geräte leiser zu stellen. Einer der drei schlägt dem Mann daraufhin mehrmals mit der Faust ins Gesicht.Nach diesem Vorfall und weil die Täter keine Anstalten machen, die Musik leiser zu stellen, so die Polizei, gehen nun die beiden 45-Jährigen auf das Trio zu.
Wieder springt einer der Jungen auf und schlägt einem der beiden Fahrgäste mehrmals mit der Faust ins Gesicht. Am Innsbrucker Ring können die beiden die U-Bahn verlassen, doch die drei Täter folgen ihnen. Im Sperrengeschoss schlagen sie einen der Männer zu Boden und treten mit Füßen auf ihn ein.
Dann verlagert sich die Schlägerei an die Oberfläche. Einer der jungen Täter wirft einen Ziegelstein auf das zweite Opfer; der Mann trägt eine Platzwunde am Kopf davon. Zudem erleiden die beiden Männer laut Polizei Prellungen und Schürfwunden, die im Krankenhaus ambulant behandelt werden.
Die Schläger können unerkannt entkommen. Sie seien zwischen 18 und 20 Jahre alt und "ausländischer, vermutlich türkischer Herkunft", so beschreiben die Zeugen sie laut Polizei. Eine Videokamera im Sperrengeschoss habe den Übergriff aufgenommen, die Aufzeichnungen müssten aber noch genauer ausgewertet werden, so ein Polizeisprecher.
In den beiden anderen Fällen von Übergriffen in U-Bahnhöfen hatte die Polizei die Täter schnell gefasst, zumindest in einem Fall nicht zuletzt mit Hilfe der Videoaufnahmen: Vor allem der Überfall auf einen 76-jährigen Rentner vor zehn Tagen hatte Entsetzen ausgelöst.
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Die neueste Antwort
ich kann mir nicht vorstellen wie ein mensch einen alten mann schlagen kann
das is unverzeibar den türken der das getan hat wünsch ich sinop(einer der härtesten Gefängnisse TR), dann aba denk ich mir was ist mit dem Griechen es wird jez nur noch von jugenlichen türkischer herkunft geredet ist das rechtsprechent?
das man jez auf die ganze gruppe Türken los geht??
ok.........
dann zu dem die wissen ja glecih woher die jugendlichen kommen aba können sich bestimmt die gesichter net merken echt cool aaah war glaub ich ein türke...
wooow scho weida ein türke die medien sind begeistert schaut bürger münchen die türken die türken machen unser land kaputt nur gewalt
dann die schlagzeilen naaa wie ich das liebe türkische ausländer sind gewalttättig
aha und wird das jez was ändern?? durch diese schlagzeile werden bestimmt jez
noch ein bischen türken keine arbeit finden was sie eigentlich bekommen sollten wie z.b eine ausbildung als bürokaufmann?? nee türke zu gefährlich
es is echt lächerlich und dann der vergleich mit einem vergewaltiger in einem anderen land würde er jez immernoch hinter gitter sitzen manche haben hier keine ahnung um die rechte in jeglichen ländern......
aaah was soll ma machen wir sind gewalttättig ok!!
dann seit ihr PÄDOPHIL .....ok??
net so ernst nehmen!! :)
mfg
was mich nur immer wieder fasziniert, ist diese völlig unverständliche Rechtsprechung nach so vielen Straftaten. Da muss doch normalerweise jeder Polizist, der solche Typen dingfest macht, voller Frust seinen Beruf wechseln. Diese Schläger lachen sich natürlich über die deutsche Rechtsprechung kaputt. Ich sage, sperrt die deutschen Täter weg und schmeisst die ausländischen raus. Für Serkan ist ja jetzt ein Platz in Antalya freigeworden, nachdem sie dort einen 17-jährigen Jungen 8 Monate ohne Urteil eingesperrt hatten.
Ohne jetzt Schuldzuweisungen abgeben zu wollen, sollte es schon eine Gewissensfrage für jeden betroffenen Richter sein, diese Intensivtäter mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen. Sonst werden sich die Leute hierzulande wieder selbst helfen - und das hatten wir schon mal und brauchen es nie mehr wieder.
Bavaria87: ?
Vielen Dank für Ihre Meinung!
@ GRMünchen: Migranten?
Das ist leider auch eine traurige Tatsache, daß es sehr viele Ausländer gibt, die nach vielen Jahren und Jahrzehnten kein Wort oder kaum ein Wort Deutsch sprechen. Das zum vielgerühmten Integrationswillen, den viele Mulit-Kulti-Politiker und -Lobbyisten strapazieren!
Unsere ausländischen Mitbürger kamen als Gäste. Gäste sind zunächst gern gesehen, wer aber die Gastfreundschaft mit Füssen tritt hat sie nicht verdient und sollte rausgeworfen werden.
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