Das Altbier hat seinen Namen, weil es nach alter, traditioneller Brauart zubereitet wird. Es ist ein obergäriges Bier. Das heißt: Die Hefe steigt während des Gärungsprozesses an die Oberfläche. Bei untergärigen Bieren wie dem bayerischen Hellen sinkt die Hefe dagegen nach der Gärung auf den Boden des Getränks.

Die Farbe des Altbiers ist kupferrot bis dunkelbraun, da es einen höheren Malzanteil hat als das Helle. Das merkt man auch am Geschmack. Der Alkoholgehalt liegt bei beiden Biersorten zwischen 4,5 und 6 Prozent.

Altbier oder Helles: Welches Bier ist besser - und ist das Helle in München nun in Gefahr? Diskutieren Sie mit!

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18. Juni 2009, 11:192009-06-18 11:19:00 ©