Heilig-Kreuz-KircheWie der renovierte "Giesinger Dom" aussieht

Seit 2012 war die Kirche wegen der Innenrenovierung geschlossen. Aus der ewigen Baustelle ist ein lichtdurchflutetes Gesamtkunstwerk geworden - das seinen Ursprung einer Lotterie verdankt.

Vier Jahre lang war er gar nicht mehr zugänglich, noch viel länger hinter Baugerüsten versteckt, mal innen, mal außen. Seit dem 22. November sind die Pforten des "Giesinger Doms", der Heilig-Kreuz-Kirche, wieder geöffnet - und damit die Eingangstore zu einem der bedeutendsten neugotischen Kirchenbauten der Stadt, der noch dazu der einzige ist, dessen Ausstattung den Zweiten Weltkrieg und die Zeit danach zum größten Teil überstanden hat - abgesehen von den einst bunten Glasfenstern.

Der Maßwerk-Baldachin über dem Josefs-Altar im rechten Seitenschiff des Doms

Bild: Johannes Simon 4. Januar 2016, 13:292016-01-04 13:29:38 © SZ vom 04.01.2016/mmo