Bundesweit von bester Qualität
Mit einem Sodaaufbereitungsgerät wird aus fadem Leitungswasser ein sprudelndes Getränk. (© Foto: sueddeutsche.de)
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Auch wenn nicht alle natürlichen Wasserquellen über derart ideale Voraussetzungen verfügen, ist die Qualität des deutschen Trinkwassers spätestens nach der entsprechenden Aufbereitung enorm hoch, und zwar bundesweit.
"Ob in Flensburg oder München, die zugelassenen Belastungswerte liegen meist weit unter den geforderten Grenzwerten", erklärt Dr. Mirko Kahre vom Bundesverband der Deutschen Wasserwirtschaft in Bonn.
Dafür sorgt die Trinkwasserverordnung von 2003: Selbst bei lebenslangem Konsum von Trinkwasser darf der Verbraucher keine gesundheitliche Beeinträchtigung erfahren. Trinkwasser muss frei von Krankheitserregern, gesundheitlich unbedenklich, keimarm, farb- und geruchlos, kühl und geschmacklich einwandfrei sein.
Der Begriff "Trinkwasser" bezieht sich nicht nur auf das Wasser zum Kochen und Trinken. Auch das Wasser, das zur Körperreinigung, zum Wäschewaschen oder Abspülen dient, entspricht diesen Kriterien.
Unabhängig davon können sich im Leitungswasser unter bestimmten Umständen trotzdem schädliche Stoffe befinden: Wenn die Hausleitungen alt oder mangelhaft sind, kann auch sehr hochwertiges Trinkwasser Spuren von Blei, Kupfer oder anderen Metallen enthalten. (Mehr dazu siehe Kasten)
Übrigens: Auch bei Leitungswasser muss man nicht auf die geliebten Blubberblasen verzichten. Mit Hilfe von Soda-Geräten kann man das Wasser ganz nach Belieben mit Kohlensäure anreichern.
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(sueddeutsche.de)
Trotz Kälte genug Strom
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