Attacke von hinten: Erneut haben zwei jugendliche Schläger ein Pärchen in der Münchner U-Bahn angegriffen und geschlagen.
Die Gewalt in Münchner U- und S-Bahnen reißt nicht ab: Erneut haben zwei jugendliche Schläger ein Pärchen in der Münchner U-Bahn angegriffen und geschlagen. Ein 21-jähriger Student wurde dabei verletzt, wie die Münchner Polizei am Donnerstag berichtete.
Anzeige
Zunächst kam es bei dem Vorfall am Dienstag auf der Fahrt zwischen dem Ostbahnhof und Neuperlach zu einem Streit zwischen den vier Fahrgästen. In der U-Bahn verpasste einer der Täter dem 21- Jährigen eine Ohrfeige. Anschließend wurde das Pärchen von den beiden jungen Männern an der Haltestelle Neuperlach Zentrum angegriffen.
Die Polizei konnte die beiden 19 und 16 Jahre alten mutmaßlichen Täter vorläufig festnehmen. Gegen beide erging inzwischen Haftbefehl. Der Student hatte sich nach der Ohrfeige nicht zur Wehr gesetzt und mit seiner zwei Jahre jüngeren Freundin die U-Bahn in Neuperlach verlassen.
Die beiden Schläger ließen jedoch nicht von ihnen ab und attackierten sie in der Nähe des Ausgangs erneut. Der 19-Jährige griff den Studenten von hinten an und brachte ihn zu Fall. Die beiden jungen Männer traten dann laut Polizei weiter auf ihr am Boden liegendes Opfer ein. Auch dessen 19-jährige Freundin bekam einen Tritt ab. Der Student erlitt Prellungen im Gesicht und am Hinterkopf.
Die beiden Schläger flüchteten mit der U-Bahn. Bereits wenig später konnte die Polizei den Älteren vorläufig festnehmen. Sein Begleiter konnte entwischen, wurde aber am Donnerstag festgenommen.
In der Vergangenheit hatte es mehrfach brutale Übergriffe in der Münchner U-Bahn gegeben. Erst vor einem Monat war in München der Geschäftsmann Dominik Brunner am S-Bahnhof Solln von Heranwachsenden totgeprügelt worden. Brunner hatte sich zuvor schützend vor vier Teenager gestellt, die von den jungen Männern bedroht wurden.
- Thema
- Stadtleben RSS
- Die Schläger von Solln Eine Welt aus Drogen und Gewalt 14.09.2009
- Dominik Brunner Der Held von Solln 18.09.2009
- Gewaltdelikte in München "Keineswegs sicherste Stadt" 15.09.2009
- Chronologie der Gewaltexzesse Jugendliche Schläger in München 14.09.2009
- Münchner Frühlingsgefühle Sonne auf der Haut 27.04.2010
- 851. Stadtgeburtstag Liebes München! 20.04.2010
- Gewinner der Konzertkarten Karten für Phillip Boa 20.04.2010
(ddp-bay/dpa/sonn)
Partyzone Flußufer
Die neueste Antwort
... habe ich in meinem Viertel schon praktiziert.
Es funktioniert. Sobald unsere "Mitbürger mit Migrationshintergrund"
befürchten müssen, dass ihnen hierzulande plötzlich Sanktionen drohen, wie sie sie zuhause zu erwarten hätten werden plötzlich handzahm.
So viel zu Kuschelpädagogik und Justiz der zweiten (dritten...vierten... zwanzigsten) Chance.
es grüsst der jazzbert.
Immer wieder liest man, daß sich potentielle Gewalttäter, die sich u. U. während der Tat auch noch in alkoholisiertem oder berauschtem Zustand befinden, durch härtere oder höhere Strafen nicht abschrecken ließen.
Ich sehe die Aufgabe der Justiz aber auch darin, die Gesellschaft vor derartigen Subjekten zu schützen. Wäre der mutmaßliche Mörder von Hrn. Brunner für seine Vorstrafen nur einige Monate länger im Gefängnis gehalten worden, so würde Hr. Brunner noch leben.
Wer weiß, ob auch dieses Opfer verschont worden wäre, wenn die Täter für eine im Vorfeld vielleicht begangene Straftat länger aus dem Verkehr gezogen worden wären. Definitiv jetzt sollte man an die nächsten denken, die Opfer der 16 und 19 jährigen Schläger werden werden!
Wie gut, dass zwischen Passdeutschen und Blutdeutschen unterschieden wird. Wie viele Generationen deutschen Blutes muss man nochmal nachweisen, um vom Passdeutschen zum Blutdeutschen zu werden. Sind die Schimanskis aus dem Ruhrgebiet schon Blutdeutsche?
Die Täter hier waren übrigens Intensivsteraftäter aus dem üblichen Migrantenmileu.
Wenn es interssiert (den die SZ verhindert ja die Berichterstattung der täglichen Migrationsverbrechen un puickt sich nur hier und da einen raus...) Der Wiesn Messerstecher ein 21 Jähriger Kosovare läuft wieder frei rum obwohl er gefasst wurde. Ausweisen? Nö warum den.
Die 3 Kokaindealer gestern waren 1 Grieche, 1 Albaner und 1 der als Deutscher gilt aber nur Passdeutscher ist.
Da war auch noch der Kosovare der mit Heroin handelt von gestern...
So schaut das jeden Tag in den Polizeimeldungen aus. Ist einfach besser die zu lesen anstatt SZ... Ihr wollt nichts wissen drum wisst ihr auch nix.
Sarazen vor President
@baerentoeter82: Nigth Watch? Ich bin dabei.... man fährt im Mü. osten z.B. zwischen Insbrucker Ring und N Süd hin und her und wird jeden Tag ein paar finden die "es" brauchen.
Ausserdem hab ich mir vorgenommen das ich lieber im Knast lande und 3-4 solche Typen absteche anstatt das die auf Segeltour gehen und mich abstechen...
Paging