Der Flughafen München wächst und wächst. Für das Jahr 2007 meldete der Airport schon wieder neue Rekorde: 34 Millionen Passagiere und 45 Millionen Euro Gewinn.
Der Münchner Flughafen hat einen neuen Passagierrekord erzielt. Im vergangenen Jahr nutzten knapp 34 Millionen Menschen den Flughafen, wie die Betreiber am Dienstag mitteilten. Das ist ein Plus um 3,2 Millionen Reisende oder 10,4 Prozent gegenüber 2006. Im Durchschnitt wurden täglich 93 000 Passagiere abgefertigt.
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Flughafen-Chef Michael Kerkloh sagte, München setze seinen kontinuierlichen Aufstieg mit hoher Geschwindigkeit fort: "Dies hat ganz erhebliche Schubeffekte für unsere Volkswirtschaft und insbesondere für die Konjunktur und Beschäftigung in Bayern."
Auch wirtschaftlich sei 2007 ein erfolgreiches Jahr gewesen. Nach vorläufigen Berechnungen kommt der Flughafen nach Abschreibungen und Steuern auf rund 45 Millionen Euro Gewinn.
In Europa liegt München auf Rang sieben der passagierstärksten Flughäfen. Weltweit machte München Plätze gut und rückte von Rang 30 auf Position 28 vor. Die Anzahl der Starts und Landungen stieg um fünf Prozent auf knapp 432 000. Der Frachtverkehr wuchs um 12 Prozent auf über 251 000 Tonnen.
Kerkloh sagte, die Steigerungsraten lägen deutlich über den Langfristprognosen. "Wieder einmal bestätigt sich die längst zur Regel gewordene Erfahrung, dass der Münchner Airport einfach schneller wächst als vorhergesagt", sagte der Flughafen-Chef.
(ddp/wib)
Gesetzentwurf zum Betreuungsgeld
Die neueste Antwort
Vor allem will auch keiner eine schnelle, belastbare, preisgünstige, leise und umweltfreundliche Anbindung an den Flughafen, wie den Transrapid.
Statt dessen soll die Bodeninfrastruktur unter Autos zusammenbrechen.
PS: Express-S-Bahn ist ein Hirngespinst um Wahlen zu gewinnen - wird es nie geben. Teurer, älter, umweltfeindlicher und lauter als der Transrapid.
"Der Flughafen München wächst und wächst. Für das Jahr 2007 meldete der Airport schon wieder neue Rekorde: 34 Millionen Passagiere und 45 Millionen Euro Gewinn."
Ja ja mehr Passagiere und noch mehr flüge.
Aber dann im gleichen Atemzug höre ich das keiner den Airport haben will.
Was nun in Urlaub fliegen ja, aber bitte keinen Airport vor der Haustür?
Das hört sich so a bisserl nach St Florians prinzip an oder neu deutsch: not in my back yard
damals hieß es, es ist der einzige Flughafen, "der nur aus der Luft zu erreichen ist", trotz hervorragender Autobahnanbindung und zwei S-Bahnen.
Wer von den Schlaumeiern kann sich noch an Riem erinnern? Anfahrt über Landstraße und mit Omnibus, super.
Ein Tipp zur Steigerung der Attraktivität der S-Bahn: Setzt mal bei der S1 Langzüge ein! Es ist kaum zu glauben, aber die S1 fährt den Flughafen als Kurzzug an! Eine Steigerung der Fahrgastplätze um 200% ist also ohne viel Aufwand möglich; da braucht mir keiner mit Kapazitätsengpäsen zu kommen, die nur mit dem Transrapid gelöst werden können.
Ich finds einfach toll, wie sich ein Flugplatz trotzdem entwickeln kann, der ein derartig schlechte Anbindung hat. Anreisezeit in Relation zur Flugzeit (aus Stadtgebiet München): Minimum 1:1, kann gerne auch schlechter sein. Und das unbequem, teuer (wenn man an die Parkplätze denkt) und stressig bis zum Abwinken - schon erstaunlich, dass da Zuwachszahlen zu verzeichnen sind.
Vielleicht wäre es doch mal Zeit für eine Anbindung, die auf der Höhe der Zeit und international konkurrenzfähig ist???
Wer weiß, was da erst für ein Boom losgetreten würde? Gut für die Arbeitsplätze, die Laune der Fluggäste und die Chancen Münchens auf eine erfolgreiche Bewerbung für die olympischen Spiele.
Herrn Dr. Michael Kerkloh, den Leiter des Flughafens, der seit Jahren hervorragendes leistet und mit dafür sorgt, dass die Landeshauptstadt München so extrem von dem Flughafen profitiert.
Asiatische und Amerikanische Investoren würden sich nicht so stark für München und Bayern interessieren, wenn es nicht diesen Flughafen gäbe.
Um so erschreckender der Wendehals-OB der mal für und dann gegen den Transrapid ist. Ude kämpft für eine dritte Startbahn aber gegen eine Anbindung des Flughafens. Diese soll allein durch Autos erfolgen, da seine "Express-S-Bahn" viel zu teuer und ungeplant ist.
Herr Ude sollte sich von Herrn Dr. Kerkloh mal die wahren Zusammenhänge und Notwendigkeiten einer effektiven, finanzierten, leistungsfähigen, schnellen, umweltfreundlichen, leisen und zuverlässigen Flughafenanbindung erklären lassen und als OB abdanken. Ude hat nämlich diese Zusammenhänge bis heute nicht begriffen.
Ude muss weg! Alle Stimmen bitte für Herrn Schmid und Herrn Dr. Mattar! Ude hat lange genug dilletiert!
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