Ghorbani: Sie sind verzweifelt. Die meisten sind Flüchtlinge, die eine traurige Geschichte mitbringen. In solchen Containern haben sie keine Chance, mit ihren Trauma zurecht zu kommen. Im Gegenteil, die Enge macht sie fertig. Und wenn sie nach vielen Jahren endlich eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen, sind sie psychisch kaputt vom Leben im Asylbewerberheim. Und solche psychischen Belastungen kosten die Regierung auch Geld.
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sueddeutsche.de: Gibt es keine Alternative?
Ghorbani: Doch. Die Notunterkünfte der Stadt München sind wesentlich besser. Die Mittel, die die oberbayerische Regierung verwendet, sind jedoch gering. Hinzu kommt, dass die Asylbewerber nur 40 Euro Taschengeld im Monat erhalten. Viele dürfen nicht arbeiten oder finden keinen Job. Wenn sie doch ein Einkommen haben, müssen sie Miete zahlen - manchmal Hunderte Euro für ein Mehrpersonen-Containerzimmer. Das sind Wucherpreise.
sueddeutsche.de: Wie könnte eine Lösung aussehen?
Ghorbani: Wir fordern, dass die Container geschlossen werden. Die baulichen Mängel sind massiv. Die Menschen dort müssen endlich in akzeptablen Unterkünften untergebracht werden. Ich hoffe, dass die Öffentlichkeit die Regierung in Zugzwang setzt. Einer gemeinsamen Begehung mit den Grünen haben sie bereits zugestimmt.
(sueddeutsche.de/jja)
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Studie zur Beliebtheit der Deutschen
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da wird über die Militärjunta in Birma (zu Recht) der Kopf geschüttelt und wie geht man hier mit den Menschen um?
Entgegen allem Gejammer ist Deutschland nach wie vor ein reiches Land und kann es sich weiss Gott leisten, Menschen (ja, alle, nicht nur deutsche Staatsbürger) auch als solche zu behandeln.
Die bisher abgegebenen Kommentare sind an Dreistigkeit und Menschenverachtung kaum zu überbieten und triefen vor braunen Klischees und Vorurteilen.
Deshalb spare ich mir auch die Mühe Argumente dagegen vorzubringen.
Ich wünsche ihnen nur das sie niemals in die Situation kommen mal flüchten zu müssen.
Aber diese fremdenfeindliche Haltung musste schon meine Oma erleben, als sie ´45 (von Schlesien) nach Bayern floh...
Vor langer Zeit dachte ich noch das SZ Leser über ein Minimum an Verstand und Reflexionsvermögen verfügen. Das war wahrscheinlich noch in der Grundschule, als einem die Lehrer noch was von seriöser und Boulevard Presse erzählten.
Traurig, traurig!
In den neuen Ländern könnte die Stadt München 5 - 10 - Jahresverträge mit leerstehenden Häusern machen. Gibt es überall!
Einen Zaun darum und eine Handwerkerkolonne als Vortrupp.
Oft sind auch die Spielplätze noch da.
Diese Häuser haben 2 - 4 Zimmer Wohnungen mit Balkon, Bad, Badewanne und oft sind noch Einbauküchen mit alten Elektroherden darin.
Das Geld wird dorthin überwiesen und Arbeitslose versorgen die Flüchtlinge, die weiterhin von Bayern bezahlt werden.
Doch halt, in Mecklenburg oder Thüringen ist Schwarzarbeit und Drogenhandel schwierig.
.... damit kann man noch mal einiges an Geld einspaaren welches man unbedingt braucht um die Spielschulden von Banken zu tilgen.
deutsche soldaten in auslandseinsätzen hausen auch in wohncontainern, was soll das politisch korrekte geblubber ?
Paging