Mehr als 131.000 Kinder in Bayern haben heute ihren ersten Schultag. Wie erleben sie den Schulbeginn? Und wie geht es einer Schulleiterin, einem Hausmeister und einem Junglehrer? Wir haben nachgefragt.
Kristina, sieben, Erstklässerin aus Neuperlach: "Ich kann schon Kiki schreiben und ein bisschen rechnen, sogar schon 100 plus 100. Meine Schwestern haben mir das gezeigt. Die sind schon in der Schule. Ich freue mich auf die Schule, weil ich dann schreiben und lesen lerne. Dann kann ich meinen Freundinnen Briefe schreiben und spannende Bücher selber lesen.
Erstklässlerin Kristina (© Foto: Stephan Rumpf)
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Von meinen Schwestern weiß ich auch schon, was man in der Schule nicht machen soll: Zum Beispiel mit den Freundinnen quatschen oder mit Sachen spielen. Und wenn der Lehrer etwas zeigt, muss man zuhören und hinschauen. Neben wen ich mich setze, weiß ich noch nicht. Den Leonardo kenn' ich schon, aber vielleicht setze ich mich auch neben jemand anderen.
Meine Schultüte habe ich zusammen mit Mama gebastelt. Wir haben Kleeblätter, Herzen und Marienkäfer draufgeklebt. Und sie ist groß, damit viel reinpasst. Am liebsten möchte ich, dass ein Buch drin ist und ein Kuscheltier. Stifte habe ich schon genug. Und eine Büchertasche habe ich auch schon. Wenn ich groß bin, werde ich Tierärztin, am liebsten mag ich Katzen und Pferde."
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Frauen in Saudi-Arabien
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