Am Wochenende kam es auf dem Erdinger Volksfest wieder zu Schlägereien. Ein 32-Jähriger traktierte einen auf dem Boden liegenden Jugendlichen mit seinen Haferlschuhen.
Zu Kopf ist am vergangenen Wochenende einigen Volksfestbesuchern der reichlich getrunkene Alkohol gestiegen. Dies hat nach Angaben der Erdinger Polizei wieder zu Schlägereien geführt.
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Vor dem "Weinwirt" geriet etwa ein 32-Jähriger mit einem 20-Jährigen in Streit. Den auf dem Boden liegenden Jugendlichen traktierte der Ältere noch mit seinen Haferlschuhen. Der junge Mann erlitt eine Schürfwunde und Schmerzen am Kehlkopf, wollte sich aber nicht behandeln lassen. Vernehmungen waren angesichts der hohen Promillewerte der Streithanseln vergebens.
Ebenfalls vor dem "Weinwirt" fing sich ein Erdinger eine "Watschn" ein. Serviert hatte ihm diese ein Moosinninger im Gedränge vor dem Eingang. Ebenfalls vor dem "Weinwirt" erhielt eine 21-jährige Isenerin durch einen Schlag ins Gesicht eine Wunde am rechten Auge. Täter war ein 20-Jähriger aus Markt Schwaben. Beide hatten viel Alkohol getrunken.
Vor einer Bar am Herzoggraben haben ein Vaterstettener und ein Finsinger zunächst noch gestritten. Als ihnen deshalb der Zutritt verwehrt wurde, waren sich die Beiden plötzlich einig: Während der eine einen Angestellten der Bar festhielt, schlug ihm der andere mit der Faust ins Gesicht.
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(SZ vom 06.09.2010/beb/sonn)
FKK-Slackliner Alexander Schulz
Da wurde ja unsere hochgelobte Leitkultur mal wieder richtig deftig zelebriet. Alkohol bis zum Abwinken und dann ordentliche Schlägereien aus nichtigen Gründen.
Man sieht, die Bayern sind kulturell den bösen Migrantenkids haushoch überlegen. Mal sehen, ob es hier auch unzählige Anklagen wegen versuchtem Mord geben wird.