Der Bayern-Boss ist beleidigt, weil Oberbürgermeister Christian Ude zur Ehrung des Vereins seinen Urlaub nicht unterbricht.
30000 Fans haben den FC Bayern am Samstagabend bei der Meisterschaftsfeier auf dem Marienplatz frenetisch bejubelt. Doch beim anschließenden Empfang des Vereins im Rathaus kam es zum Eklat. Club-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge warf OB Christian Ude wegen dessen Abwesenheit vor, dem Verein zu wenig Respekt zu zollen. Ude wies von seinem Urlaubsdomizil Mykonos aus die Vorwürfe zurück.
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(© Foto: ddp)
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Der Marienplatz und sämtliche angrenzenden Straßen waren an diesem Abend in die Vereinsfarben Rot-Weiß gehüllt. Menschen schwenkten Fahnen und hielten Banner für die scheidenden FC-Bayern-Akteure, unter anderem Torwart Oliver Kahn und Trainer Ottmar Hitzfeld, in ihren Händen: "Otmar und Oli, wir danken Dir" oder "Oli, nimm mich mit ins P 1".
Willy Astor gab ein Ständchen auf dem Rathausbalkon, die Masse tobte und jubelte angesichts der Meisterschale und des Pokals, die die Spieler abwechselnd in die Höhe hielten und mit ihnen über den Balkon tanzten. Die Feier selbst verlief völlig friedlich. Laut Polizei sind nur zuvor, im Stadion und in dessen Umgebung, insgesamt 20 Menschen festgesetzt worden: wegen Delikten wie Hausfriedensbruch, Beleidigung oder Widerstand gegen die Staatsgewalt.
Nichts deutete also zu diesem Zeitpunkt - gegen 21 Uhr - darauf hin, dass es nur wenig später, beim offiziellen Empfang der Stadt im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses, vor mehr als 100 geladenen Gästen zum Eklat kommen sollte. Denn der Vorstandsvorsitzende der FC Bayern AG, Karl-Heinz Rummenigge, kritisierte in seiner Rede Oberbürgermeister Christian Ude aufs Schärfste - und brüskierte damit auch dessen Vertreter, Bürgermeister Hep Monatzeder.
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Großbrand in Altstadt von Coburg
Die neueste Antwort
Diese rummlfliege ist ein typisches Beispiel eines tumben Flegels der halt etwas Fussball spielen konnte. Durch das Wirtschaftsunternehmen Bayern M. ist er plötzlich etwas geworden was ihm einfach viele Nummern zu gross ist. Ein Möchtegernmanager, der nicht nur die Bodenhaftung verloren hat, sondern sich selbst recht eindrucksvoll zum Narren macht.
Leute, die Respekt für sich einfordern, sind immer alberne Hanseln.
Unser (Un)Lieber OB " oder besser selbsternannter König) hat es ja nicht nötig
sich an einer Feier zu beteiligen! Seine Vertretung Hr. Monatzeder war ja mehr als peinlich wenn nicht sogar lächerlich!
Aber er braucht ja gerade keine Wählerstimmen desshalb ist es Ihm egal!
(Siehe auh Pokal) Jeder andere OB wäre dabei gewesen!
Hier kann er sich nicht richtig profilieren.
OB Ude selbstherrlich wie immer!
Der FCB ist ein Aushängeschild für den München und ein enormer Wirtschaftsfaktor!
Ude wie immer peinlich und kein Aushängeschild für München!
Sie posten ja schon wieder Zeitungsberichte anderer Medien und geben sie als Ihren Kommentar aus. Schämen Sie sich, Sie Plagiator. Da hilft es Ihnen auch wenig, wenn Sie die Quellen nennen. Wenigstens das haben Sie mittlerweile gelernt:-(((.....
.... der sich erdreistet, so mit dem Oberbürgermeister der Landeshauptadt München (Amt und Person Ude) öffentlich zu reden?
Der Mann leidet ganz offensichtlich an einer gehörigen Selbstüberschätzung und auch sein Club ist - bei Gott - nicht immer ein Aushängeschild für München. Von einigen Spielern und Funktionären ganz zu schweigen, inklusive Rummennigge!
Paging