Die Stadt erwartet zur 850-Jahr-Feier deutlich mehr Besucher als sonst - der Oberbürgermeister ist über das Engagement der Bürger erfreut.
Es soll eine Saison der Superlative werden. Nicht weniger als den "faszinierendsten und schönsten Festsommer Europas" erwartet Henriette Waegerle. Sie organisiert im Wirtschaftsreferat die Feierlichkeiten zum 850-jährigen Bestehen der Stadt und ist sich sicher, dass es so viel Fest wie in den kommenden Sommermonaten in München "noch nirgends in Deutschland und wohl auch noch nicht in Europa" gegeben hat.
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Zum 850. Geburtstag verwandelt sich München zur Partymeile - am Freitag, 13. Juni, soll es richtig losgehen. (© Foto: dpa)
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Das Jubiläum, das mit einem großen Innenstadtfest am Wochenende des Stadtgeburtstags in zweieinhalb Wochen einen ersten Höhepunkt erreicht, drückt sich auch auf der städtischen Tourismusbilanz aus. Vier bis fünf Prozent mehr Besucher als sonst erwartet die städtische Fremdenverkehrschefin Gabriele Weishäupl in den drei Geburtstagssommermonaten.
Ein Fest für die Münchner
Das sind in Zahlen 35 Millionen Tagesgäste und 2,1 Millionen Übernachtungsgäste. Vor allem aber, so betont Oberbürgermeister Christian Ude, sei der Stadtgeburtstag ein Fest für die Münchner, die dabei "Gast und Gastgeber zugleich" seien. "Alle meine Erwartungen übertroffen", so Ude, habe das Ausmaß, in dem sich die Bürger am Jubiläum ihrer Stadt beteiligten.
So wird es am Freitag, dem 13. Juni, richtig losgehen. Rund 2400 geladene Gäste und Honoratioren werden den offiziellen Festakt in der Philharmonie begehen. Die Münchner Philharmoniker sowie Musiker und Schauspieler wie Konstantin Wecker, Klaus Kreuzeder, Jörg Hube, die Gruppe Blechschaden und die Akteure aus dem Kammerspiele-Programm "Männer" werden die Festreden umrahmen.
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Die neueste Antwort
aber ich denke "O´zapft is "wir er nochmal krächtzen wollen.
Zitat SZ : "Drei Monate Geburtstagsparty "Das hat es in Deutschland noch nirgends gegeben"".
Was kostet diese drei Monate dauernde Geburtstagsfeier eigentlich (den Steuerzahlern) der Landeshauptstadt München und wer zieht den Nutzen daraus ?
Will sich etwa ein allseits bekannter politischer Populist auf diese Weise wieder einmal selbst beweihräuchern ?
Darf man diese Fragen hier im SZ-blog stellen ?