Der Mann sprang noch vom Rad - zu spät: Die Polizei hat am letzten Wiesntag einen Dachauer kontrolliert, der betrunken heimradeln wollte.
Er feierte wohl noch ausgiebig den letzten Wiesntag und wollte dann mit dem Rad nach Dachau fahren: Gegen Mitternacht hat die Polizei einen 35-jährigen Dachauer kontrolliert. Der Alkotest ergab mehr als 1,8 Promille. Da half es dem Mann nichts, dass er vom Fahrrad sprang, als er den Streifenwagen bemerkte. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.
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Etwa zwei Stunden später geriet ein 33-jähriger Autofahrer in der Wiener Straße in eine Verkehrskontrolle. Er wollte mit seinem Fahrzeug noch nach Hebertshausen, hatte aber einen Alkoholwert von knapp über einem Promille. Der Hebertshauser muss nun mit einem Bußgeld und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.
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(sueddeutsche.de/hai)
Kanzlerin Merkel und die Macht
man könnte ja auch mit dem MVV fahren
- oder a bissl weniger saufen (aber das ist wohl zuviel verlangt)
wohl besser mit dem Auto gefahren. Wenn man auch als Radfahrer den Lappen los ist und den bösen Alkoholeintrag kassiert, dann kann man genauso gut im Auto fahren.