Sprudelnde Wasser und tosende Fluten mitten in München: 1814 ließ Ludwig von Sckell an der Gabelung von Schwabinger Bach und Eisbach den großen Wasserfall nach einem Entwurf des Architekten Johann Andreas Gärtner anlegen. Der eigentlich flache Englische Garten wurde dafür extra zum Stauwehr aufgeschüttet und mit riesigen Steinbrocken, Felsen und Findlingen versehen - ganz im Naturverständnis der Romantik.

Englischer Garten, südlicher Teil, unweit vom Haus der Kunst

101 weitere Orte, die man in München gesehen haben muss, stellt Rüdiger Liedtke in seinem Buch "111 Orte in München, die man gesehen haben muss" vor, das im Emons-Verlag erschienen ist und 12,90 Euro kostet.

Bild: Rüdiger Liedtke 31. August 2011, 18:152011-08-31 18:15:27 © sueddeutsche.de/afis/tob