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ABC zu den Opernfestspielen – Buh-Rufe, Nackte und wilde Premierenfeiern
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Buh-Rufe, Nackte und wilde Premierenfeiern: Die Münchner Opernfestspiele beginnen. Damit zwischen Kleiderwahl und Schlussapplaus nichts schief geht, hier das Wichtigste zu dem Gesellschaftsereignis.
A wie Aufführung
Bei den Opernfestspielen sind in der Zeit vom 26. Juni bis 31. Juli mehr als 30 Aufführungen zu sehen - im Nationaltheater, Prinzregententheater, Cuvilliés-Theater und anderen Spielstätten. Wer zu dem gesellschaftlichen Großereignis geht, sollte sich vorher gut vorbereiten und sich ein paar Details über die einzelnen Aufführungen aneignen. Denn das Münchner Opernpublikum liebt es, vor oder nach der Vorstellung lässig den ein oder anderen Satz fallen zu lassen, um dem Gegenüber seine Opernkompetenz zu beweisen. Ob "Der Rosenkavalier" von Richard Strauss oder die Premiere von Saint Francois Assise von Oliver Messiaen - ein paar Fakten sollten Sie draufhaben bei einem Besuch der Festspiele.
Im Bild: Oper Turandot (Archiv)
Bild: ag.ddp23. Juni 2010, 16:09 2010-06-23 16:09:55 © sueddeutsche.de/Lisa Sonnabend
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