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Mein Spiel, mein Vater und ich
Brettspiel für die Wiesn
20.08.2008, 14:10
Das Brettspiel zum Oktoberfest: Verpackt in einem Plastikbierkrug. (Foto: oh)
Ein Flaschenöffner, der wenn man ihn an der Bierflasche ansetzt, Blasmusik abspielt, ist in diesem Jahr sicher das beste Wiesn-Souvenir. Aber noch ein Mitbringsel macht auf sich aufmerksam. Nicht etwa, weil es außergewöhnlich originell wäre, sondern weil der Gestalter Interesse weckt. Martin Polt hat ein Brettspiel kreiert - er ist der Sohn von Komiker Gerhard Polt.
Das Spiel hat der 28-Jährige gemeinsam mit seinem guten Freund Christoph Eberle entwickelt. Sie saßen beim Essen zusammen und tranken ein Bier - und da kamen sie darauf: Das wäre doch mal was, ein Brettspiel fürs Oktoberfest. Die Idee kam gut an, bei der ersten Pressekonferenz vor dem Oktoberfest 2008 prieß Münchens Tourismuschefin Gabriele Weishäupl das Spiel ausdrücklich an. Natürlich sagte auch sie: "Das hat der Sohn von Gerhard Polt gemacht."
Doch im Gegensatz zu allen anderen will Martin Polt, der Geschäftsführer einer Firma für Werbeartikel ist, nicht über seinen Vater reden. "Mein Vater hat mit dem Spiel nichts zu tun", sagt er. "Die Idee ist meinem Freund und mir alleine gekommen." Punkt.
| Bildstrecke Wiesn 2008: Das wird anders | ||||||||||||||
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Das Oktoberfest-Spiel ist einfach. Die Spieler starten an den U-Bahnstationen an der Theresienwiese und würfeln sich durch das Oktoberfest. Wenn sie auf einem Zelt oder Fahrgeschäft landen, müssen sie eine Ereigniskarte ziehen und dann beispielsweise zwei Runden in einer Ausnüchterungszelle aussetzen oder dürfen mit der vordersten Spielfigur Platz tauschen. Wer als erster die Bavaria erreicht, hat gewonnen. Das Wiesn-Brettspiel - eine Art "Mensch ärgere dich nicht" für Fortgeschrittene.
"Es passieren einfach die vogelwildesten Sachen", sagt Martin Polt. Während er das Spiel beschreibt, kommt doch ein wenig sein Vater bei ihm durch: Er redet das gleiche Bairisch wie Gerhard Polt und hat eine ähnlich gewitzte Sprache. Und am Ende spricht er doch kurz von seinem Vater. "Das letzte Mal, als ich mit meinem Vater auf der Wiesn war, das ist schon ewig lang her. Das war vor zehn oder 15 Jahren - da war ich noch klein und da ist er öfter mit mir hingegangen", sagt Martin Polt. "Ob er die Wiesn heute immer noch mag, weiß ich nicht. Ich glaube aber schon."
Martin Polt selbst geht gerne auf das Oktoberfest. Sein Rekord liegt bei sieben Mal pro Jahr. Er sagt: "Ein Oktoberfest-Besuch ist immer eine Überraschung, weil es jedes Mal, wenn man hingeht, anders ist. Besonders mag ich, dass man dort so nette Leute kennenlernt."
Das Original Münchner Oktoberfestspiel kostet 38 Euro und ist zu beziehen über die Seite www.oktoberfest.de.
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20.11.2009 18:56
U.T.
Den höheren Anteil bestreitet niemand, falls Ihnen das aufgefallen ist. Sie argumentieren in's Leere. Die GRÜNDE sind aber breiter gefächert, als Sie das.. mehr....
Zu: Prügel-Sprayer uneinsichtig
20.11.2009 18:48
bollizei_1
es ist fakt dass Straftaten überdurchschnittlich oft von Leuten "mit Migrationshintergrund" begangen werden. Dass muss auch so gesagt werden dürfen! alles.. mehr....
Zu: Prügel-Sprayer uneinsichtig
20.11.2009 18:42
U.T.
Na und? Der andere Täter ist offensichtlich Deutscher. Und da sie es gemeinsam machten, scheint der MGH des Ünal B. per se nicht der grundlegende Faktor. .. mehr....
Zu: Prügel-Sprayer uneinsichtig