Dann ist man auch schon bei der Entscheidung. Moderator Matthias Opdenhövel erklärt brav: "Wir wollen euch doch nicht quälen!" Das ist ein ehrenwertes Ziel, abendfüllend ist es leider nicht.

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Die blonde, nicht weiter auffallende Kerstin Freking muss dann als erste gehen. Es gibt keine Tränen, keinen Ausraster. Bei der zweiten Runde des Abends fliegt auch noch - kurz und schmerzlos - Christian Durstewitz raus. Er war der einzig übrig gebliebene Mann von anfänglich etwa 4500 Bewerbern.

Es bleiben zwei Mädchen fürs Finale am kommenden Freitag: Jennifer Braun,18, mit Hang zu rockigen Songs und natürlich Lena Meyer-Landrut. Opdenhövel wischt sich demonstrativ nicht vorhandene Schweißperlen von der Stirn: "Ein bisschen traurig, ein bisschen schön - Mann, Mann, Mann. Das war eine Show, meine Damen und Herren". Und was sagt die ausdrucksstarke Lena am Ende zur Show? Mit einem verwegenen Grinsen stellt sie fest: "Ich fand natürlich alles scheiße, scheiße, scheiße." Moderatorin Sabine Heinrich lacht nervös: "Das ist doch...super!"

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  1. Alles superduper
  2. Sie lesen jetzt Bitte nicht quälen!
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(sueddeutsche.de/berr/mel)