Nun gut, meint der Schönheitschirurg vom Bodensee, das lasse er im Internet ändern. Doch der Moderator ist schon bei der nächsten Frage, die Zeit zwischen all den Minifilmbeiträgen ist schließlich knapp. Manche transportieren so sensationelle Aussagen wie: "Frauen tun es für den Heiratsmarkt, Männer für den Arbeitsmarkt". Man fragt sich, wann es heißt: Hart aber fair - Wenn Einspielfilm auf Einspielfilm trifft.

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Der ARD-Gastgeber Plasberg könnte viel mehr auf den Dialog mit seinen Gästen vertrauen. Die sitzen schön brav aufgereiht und kommen eigentlich gar nicht zum Zug. Da trifft es sich vielleicht ganz gut, wenn Uwe Friedrichsen freimütig erklärt, er habe noch nie über Facelifting nachgedacht, bevor er die Einladung zur Sendung erhalten habe. Und fügt hinzu, und das war einer der wirklich entlarvenden Momente des Abends, er würde nicht mehr viele Drehbücher erhalten ("Man will die Alten einfach nicht mehr haben"). Keine Arbeit mehr im Alter, das wäre vielleicht ein spannenderes Thema gewesen.

Oder vielleicht: Bespitzelungsjournalismus in Gesellschaftsblättern - wie weit darf man gehen? Einen passenden Kandidaten hätte Plasberg mit dem Mann vom Stern schon gehabt. Dafür aber hätte Plasberg Politiker einladen müssen. Werner Mang jedenfalls hätte auch hier den richtigen Riecher gehabt und Jürgen Drews wäre auch etwas eingefallen. Eine Verbindung zu schönen Nasen und lustigen Liedern am Ballermann finden die beiden immer.

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  1. Dackelbeine und andere Grausamkeiten
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