Am Wochenende werden die Uhren zurückgestellt. Während sich viele über die "gewonnene" Stunde freuen, haben vor allem Menschen mit unruhigem Schlaf Probleme mit der Umstellung.

Am Wochenende ist es wieder soweit: In der Nacht zu Sonntag werden die Uhren von drei auf zwei Uhr zurückgestellt. Für viele ein Grund zur Freude, denn die Zeitumstellung bedeutet auch, dass man eine Stunde länger schlafen kann. Doch nach Angaben der Techniker Krankenkasse kann die Umstellung vor Probleme bereiten.

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Vor allem den Menschen, die ohnehin schlecht schlafen können, macht die Zeitumstellung zu schaffen. (© Foto: dpa)

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"Der Wechsel von Sommer- auf Winterzeit stört besonders den Biorhythmus der Menschen, die ohnehin schlecht schlafen können", sagte ein Sprecher der Krankenkasse.

Jede zweite Frau und jeder vierte Mann in Deutschland hat nach einer Forsa-Umfrage Probleme mit dem Schlaf. Damit sich diese in der Nacht zu Sonntag nicht verschlimmern, rät die Techniker Krankenkasse, auf die innere Uhr zu hören und nicht krampfhaft im Bett zu bleiben. Der Körper sollte sich schrittweise an die neue Zeit gewöhnen können.

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(dpa/sueddeutsche.de/aro/bre)