Von Stefan Becker

Wer ständig sitzt, sollte zwischendurch ein paar Schritte tun. Ein Treppen-Workout ergänzt ideal die morgendliche Jogging-Runde.

An den Winter erinnert fast gar nichts mehr. Einzig ein bisschen Rollsplit auf dem Gehweg und ein paar Röllchen rund um die eigene Hüfte. Doch die sind biologisch abbaubar. Am besten bei der nächsten Runde durch den Park.

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Wer die große Schloss-Treppe oder was der Park sonst an Stufen bietet mit einbezieht, wird die Pfunde umso schneller los. Professor Ingo Froböse vom Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule in Köln empfiehlt, dass jeder mindestens sechs Etagen am Tag gehen soll, oder 40 in der Woche. Das spart dann auch den Stepper im Fitnesscenter.

Die Treppe ist ein Konditions-Wunder. Auf ihr lässt sich alles trainieren: Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und auch die Koordination. Dazu kommt ihre symbolische Wirkung: Wer die Treppe hinauf stürmt, hat das Zeug zum Champ wie "Rocky". In Teil I läuft er anfangs keuchend die 72 Stufen zum Kunst-Museum in Philadelphia hoch. Im Finale stürmte er sie locker empor. Die folgenden Übungen zeigen, wie das geht.

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