Mit Doris Dörries Film "Männer" feierte Uwe Ochsenknecht 1984 einen seiner größten Erfolge. Bestimmte Aspekte der Weiblichkeit versteht er bis heute nicht - obwohl er in "Hairspray" selbst eine spielt.
Schauspieler Uwe Ochsenknecht bleiben auch nach seiner Frauenrolle im Musical "Hairspray" Aspekte der Weiblichkeit fremd. "Ich verstehe keine Frau, die freiwillig Strumpfhosen trägt. Und dann die Schminkerei", sagte der 54-Jährige dem Kölner Sonntag-Express.
Edna, Heldin in Strumfhosen (© Foto: ddp)
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Ochsenknecht steht noch bis Juni in Köln als Edna auf der Bühne, die Rolle hatte in der Kinofassung John Travolta verkörpert.
Trotz seines längeren Engagements hat sich Ochsenknecht in Köln keine Wohnung gesucht. Er wohne im Hotel, sagte er dem Blatt. "Ich mag Hotels sehr gern, auch wenn ich da jetzt ein ganzes Jahr leben muss." Er habe dort alles, was er brauche: "Betten werden gemacht, Bar, Fitness und Restaurant im Haus. Ein Anruf - und man bringt mir etwas hoch. Perfekt!"
Dabei könnte der 54-Jährige offenbar problemlos einen Haushalt schmeißen. "ch kann eine Waschmaschine und einen Trockner bedienen, kann bügeln, die Wäsche zusammenlegen, kochen, sogar Servietten zu Fächern falten", sagte er. Seine Söhne hätten sich an ihm ein Beispiel genommen und früh am Herd gestanden: "Ob's immer geschmeckt hat, ist eine andere Sache."
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(sueddeutsche.de/bavo)