Ganz die Mama
Kurz nach der Geburt ihres Kindes Sunday Rose steht Nicole Kidman wieder vor der Kamera. (© Foto: AP)
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Die Schauspielerin Nicole Kidman hat mit ihrer kleinen Tochter Sunday Rose die Dreharbeiten zu ihrem neuen Film Australia gehörig durcheinander gewirbelt.
Wie der britische Onlinedienst DigitalSpy berichtet, musste Regisseur Baz Luhrmann schließlich ein Machtwort sprechen, da sich die Schauspieler am Set, vor allem Kidman und ihr Filmpartner Hugh Jackman, zu ausgiebig mit dem hübschen Baby beschäftigten.
"Sunday Rose ist so süß, und sie ist zu einem Maskottchen geworden für die Schauspieler und die gesamte Crew", berichtete ein Insider. Luhrmann sei schließlich eingeschritten, da er nur noch weniger als sechs Wochen habe, um den Film zu beenden und das viele Aufhebens um das Baby begonnen habe, die Dreharbeiten zu stören.
Sunday Rose ist das erste Kind von Nicole Kidman und ihrem Mann, dem Sänger Keith Urban, und kam am 7. Juli auf die Welt.
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Ich verstehe nicht, warum sich in den Kommentaren einige Leute darüber beschweren, dass sie unter der Rubrik "Promi Tratsch" genau das zu lesen bekommen. Beschwert ihr euch in der Kneipe eigentlich auch darüber, dass das Bier zu nass ist?
Die Frau nervt. Weder ist sie besonders attraktiv noch interessant.
Tja, wenn ein Internetdienst sich auf ein Magazin beruft, dann kann die Information nur richtig sein. Und wenn sie dermaßen richtig und aus absolut seriösen Quellen kommt, dann ist es selbstverständlich die Pflicht der Online-SZ darüber einen Artikel zu machen. Die Leser wollen sicherlich Informationen aus dritter Hand.
Ja klar, Prinzessinen sind Krimskrams Dagegen müssen alle - Männer und Frauen - vor Ehrfurcht erstarren und anschließend vor Rührung in Tränen ausbrechen, wenn König Olli Kahn auf dem Bildschirm in Zeitlupe seine Grimassen schneidet.
muss unbendingt in der SZ stehen. Gut vielleicht ist es ja für Frauen wichtig. Prinzessin und Krimskrams, Dinge die die Welt bewegen sind die Nasen von ... mir fällt einfach kein Wort ein das die Wichtigkeit dieser öffentlichen Märchengestalten beschreiben könnte
Dieser Klatsch gehört in die gängigen Klatschblätter die bei Ärzten und Friseuren rum liegen und wäre in einer seriösen Zeitschrift mit Niveu (Hoffnung stirbt zuletzt) völlig deplaziert.
Gut man muss ja auch Geld verdienen und je mehr Klicks, dann sind wir hier halt bei Freenet, RTL und Sat1
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