Gemogelt beim Alter
Im Jahr 2003 erhielt die Sängerin mit der Soulstimme die Diagnose Brustkrebs. (© Foto: ddp)
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Die Sängerin Anastacia war jahrelang bezüglich ihres wahren Alters nicht aufrichtig. Die angeblich 34-Jährige hatte sich jahrelang jünger gemacht, als sie ist. "Ich habe immer wegen meines Alters gelogen", sagte die US-Amerikanerin der britischen Zeitschrift Fabulous.
In Wahrheit ist die Sängerin nicht erst Mitte 30, sondern wird am 17. September bereits 40 Jahre alt. Anastacia hatte im vergangenen Jahr ihren Bodyguard Wayne Newton geheiratet und sei nun selbstbewusst genug, um zu ihrem wahren Alter zu stehen.
"Ich bin begeistert, dass ich endlich 40 sein kann", erklärte die Sängerin. Anastacia viertes Studioalbum Heavy Rotation erscheint am 24. Oktober. In der Ankündigung hatte die Plattenfirma Universal das Alter der Sängerin vor zwei Wochen noch mit 34 angegeben.
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Brasiliens Präsidentin Roussef
Ich verstehe nicht, warum sich in den Kommentaren einige Leute darüber beschweren, dass sie unter der Rubrik "Promi Tratsch" genau das zu lesen bekommen. Beschwert ihr euch in der Kneipe eigentlich auch darüber, dass das Bier zu nass ist?
Die Frau nervt. Weder ist sie besonders attraktiv noch interessant.
Tja, wenn ein Internetdienst sich auf ein Magazin beruft, dann kann die Information nur richtig sein. Und wenn sie dermaßen richtig und aus absolut seriösen Quellen kommt, dann ist es selbstverständlich die Pflicht der Online-SZ darüber einen Artikel zu machen. Die Leser wollen sicherlich Informationen aus dritter Hand.
Ja klar, Prinzessinen sind Krimskrams Dagegen müssen alle - Männer und Frauen - vor Ehrfurcht erstarren und anschließend vor Rührung in Tränen ausbrechen, wenn König Olli Kahn auf dem Bildschirm in Zeitlupe seine Grimassen schneidet.
muss unbendingt in der SZ stehen. Gut vielleicht ist es ja für Frauen wichtig. Prinzessin und Krimskrams, Dinge die die Welt bewegen sind die Nasen von ... mir fällt einfach kein Wort ein das die Wichtigkeit dieser öffentlichen Märchengestalten beschreiben könnte
Dieser Klatsch gehört in die gängigen Klatschblätter die bei Ärzten und Friseuren rum liegen und wäre in einer seriösen Zeitschrift mit Niveu (Hoffnung stirbt zuletzt) völlig deplaziert.
Gut man muss ja auch Geld verdienen und je mehr Klicks, dann sind wir hier halt bei Freenet, RTL und Sat1
Paging