Queen auf Koks
Für ihre Darstellung von Elizabeth II. in Stephen Frears' Spielfilm "Die Queen" gewann sie 2007 den Oscar als beste Schauspielerin. (© Foto: Reuters)
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Die britische Schauspielerin Helen Mirren hat gebeichtet, in den frühen 80er Jahren gelegentlich Kokain geschnupft zu haben. "Ich habe das Koks geliebt. Ich habe nie viel genommen, nur ein bisschen auf Partys", gab die Oscar-Gewinnerin in einem Interview mit der Zeitschrift GQ zu.
Nach der Festnahme des nationalsozialistischen Kriegsverbrechers Klaus Barbie 1983 habe sie jedoch die Finger von den Drogen gelassen, da dieser in Bolivien "von seinem Einkommen als Kokain-Baron" gelebt habe. "Als ich davon in Zeitungen gelesen habe, wurde mir alles klar. Ich habe verstanden, dass es über die Tatsache, etwas Kokain auf einer Party zu schnupfen, eine direkte Verbindung zu diesem verdammt schrecklichen Typen in Südamerika gab", sagte Mirren weiter.
Solch eine "erschreckende Struktur" stecke jedoch nicht hinter allen Drogen, fügte die beliebte Schauspielerin hinzu. "Bei Marihuana, das im Garten gezüchtet wurde, ist das natürlich nicht das gleiche", sagte Mirren. Neben Kokain habe sie auch mal Cannabis und LSD probiert - sie hätten jedoch nicht geschmeckt.
Mirren war 2007 für ihre Darstellung der britischen Königin im Film "The Queen" mit dem Oscar als beste Schauspielerin ausgezeichnet worden.
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Ich verstehe nicht, warum sich in den Kommentaren einige Leute darüber beschweren, dass sie unter der Rubrik "Promi Tratsch" genau das zu lesen bekommen. Beschwert ihr euch in der Kneipe eigentlich auch darüber, dass das Bier zu nass ist?
Die Frau nervt. Weder ist sie besonders attraktiv noch interessant.
Tja, wenn ein Internetdienst sich auf ein Magazin beruft, dann kann die Information nur richtig sein. Und wenn sie dermaßen richtig und aus absolut seriösen Quellen kommt, dann ist es selbstverständlich die Pflicht der Online-SZ darüber einen Artikel zu machen. Die Leser wollen sicherlich Informationen aus dritter Hand.
Ja klar, Prinzessinen sind Krimskrams Dagegen müssen alle - Männer und Frauen - vor Ehrfurcht erstarren und anschließend vor Rührung in Tränen ausbrechen, wenn König Olli Kahn auf dem Bildschirm in Zeitlupe seine Grimassen schneidet.
muss unbendingt in der SZ stehen. Gut vielleicht ist es ja für Frauen wichtig. Prinzessin und Krimskrams, Dinge die die Welt bewegen sind die Nasen von ... mir fällt einfach kein Wort ein das die Wichtigkeit dieser öffentlichen Märchengestalten beschreiben könnte
Dieser Klatsch gehört in die gängigen Klatschblätter die bei Ärzten und Friseuren rum liegen und wäre in einer seriösen Zeitschrift mit Niveu (Hoffnung stirbt zuletzt) völlig deplaziert.
Gut man muss ja auch Geld verdienen und je mehr Klicks, dann sind wir hier halt bei Freenet, RTL und Sat1
Paging