Material Girl
Nicht nur auf der Bühne weilt Madonna auf ihrem Pop-Thron - auch hinter den Kulissen lässt sie sich wie eine Königin mit Hofstaat behandeln. (© Foto: Reuters)
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Madonna droht bei ihrer aktuellen Welttournee Ärger von ihrem 250-köpfigen Team. Die Crew hat der 50-jährigen Popsängerin gedroht, aufzuhören, berichtete die Internetausgabe der britischen Zeitung Daily Mirror.
Grund sei, dass Madonnas Mitarbeiter in einer billigen Flughafen-Unterkunft übernachten mussten, während sich die Sängerin in einem Schlosshotel für11.000 Pfund (13.552 Euro) pro Nacht einquartierte. Außerdem musste die Crew angeblich mit einem Billigflieger reiste; Madonna, ihr Ehemann Guy Ritchie und ihre Kinder dagegen seien im Privatjet geflogen.
Madonna steht in dem Schlosshotel ein zwölfköpfiges Team zur Verfügung, das ihr alle Wünsche von den Augen ablesen soll, unter anderem auch eine Masseurin, einen Chiropraktiker und sechs Mitarbeiter, die sich um die Schönheit der Diva kümmern müssen.
Ein Insider sagte dem Blatt zufolge: "Alle sind total sauer auf sie und wollen aus der Tour aussteigen. Sie fühlen sich behandelt als seien sie Bürger zweiter Klasse, und das nach all der harten Arbeit der vergangenen Monate." Die Stimmung hinter der Bühne habe sich vor allem nach den Gerüchten um eine Ehekrise verschlimmert.
Weiter zur Oscar-Gewinnerin Helen Mirren, die früher gekokst hat...
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Ich verstehe nicht, warum sich in den Kommentaren einige Leute darüber beschweren, dass sie unter der Rubrik "Promi Tratsch" genau das zu lesen bekommen. Beschwert ihr euch in der Kneipe eigentlich auch darüber, dass das Bier zu nass ist?
Die Frau nervt. Weder ist sie besonders attraktiv noch interessant.
Tja, wenn ein Internetdienst sich auf ein Magazin beruft, dann kann die Information nur richtig sein. Und wenn sie dermaßen richtig und aus absolut seriösen Quellen kommt, dann ist es selbstverständlich die Pflicht der Online-SZ darüber einen Artikel zu machen. Die Leser wollen sicherlich Informationen aus dritter Hand.
Ja klar, Prinzessinen sind Krimskrams Dagegen müssen alle - Männer und Frauen - vor Ehrfurcht erstarren und anschließend vor Rührung in Tränen ausbrechen, wenn König Olli Kahn auf dem Bildschirm in Zeitlupe seine Grimassen schneidet.
muss unbendingt in der SZ stehen. Gut vielleicht ist es ja für Frauen wichtig. Prinzessin und Krimskrams, Dinge die die Welt bewegen sind die Nasen von ... mir fällt einfach kein Wort ein das die Wichtigkeit dieser öffentlichen Märchengestalten beschreiben könnte
Dieser Klatsch gehört in die gängigen Klatschblätter die bei Ärzten und Friseuren rum liegen und wäre in einer seriösen Zeitschrift mit Niveu (Hoffnung stirbt zuletzt) völlig deplaziert.
Gut man muss ja auch Geld verdienen und je mehr Klicks, dann sind wir hier halt bei Freenet, RTL und Sat1
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