Der Rosenkrieger
Baldwin und Basinger waren von 1993 bis 2002 verheiratet. (© Foto: dpa/Reuters)
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Schauspieler Alec Baldwin ist auf seine Ex-Frau Kim Basinger überhaupt nicht gut zu sprechen. Sie habe versucht, seine Beziehung zu ihrer gemeinsamen Tochter Ireland zu zerstören, wird der 50-Jährige von der New York Post zitiert.
Seine frühere Frau habe das Mädchen von ihm entfremdet. "Menschen brauchen Verlässlichkeit. Sie brauchen Regelmäßigkeit. Und ich bin Opfer einer Kampagne geworden, die beides zerstört. Letztendlich wird man mehr zum Onkel als zum Vater", sagte Baldwin. Die Schauspielerin und Ex-Frau Kim Basinger hat sich zu den Vorwürfen bisher nicht geäußert.
Im Interview mit der Zeitung New York Post stichelt Baldwin weiter: "Sie finden, dass ich mich steif bewege? Kein Wunder, mir sitzt ja auch eine 120 Pfund schwere Schauspielerin im Nacken."
Die beiden Stars waren von 1993 bis 2002 verheiratet. Sie teilen sich das Sorgerecht für die Zwölfjährige, die bei ihrer Mutter lebt.
Für Aufsehen hatte Baldwin 2007 gesorgt, als er seine eigene Tochter als "ungezogenes gedankenloses kleines Schwein" auf deren Anrufbeantworter beschimpfte, nachdem sie ein Treffen mit dem Vater abgesagt hatte. Nachdem die Nachricht publik wurde, entschuldigte sich Baldwin: Die Nerven seien mit ihm durchgegangen, weil ihm die Trennung von seiner Familie so sehr zu schaffen mache.
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Gewalt in Syrien
Ich verstehe nicht, warum sich in den Kommentaren einige Leute darüber beschweren, dass sie unter der Rubrik "Promi Tratsch" genau das zu lesen bekommen. Beschwert ihr euch in der Kneipe eigentlich auch darüber, dass das Bier zu nass ist?
Die Frau nervt. Weder ist sie besonders attraktiv noch interessant.
Tja, wenn ein Internetdienst sich auf ein Magazin beruft, dann kann die Information nur richtig sein. Und wenn sie dermaßen richtig und aus absolut seriösen Quellen kommt, dann ist es selbstverständlich die Pflicht der Online-SZ darüber einen Artikel zu machen. Die Leser wollen sicherlich Informationen aus dritter Hand.
Ja klar, Prinzessinen sind Krimskrams Dagegen müssen alle - Männer und Frauen - vor Ehrfurcht erstarren und anschließend vor Rührung in Tränen ausbrechen, wenn König Olli Kahn auf dem Bildschirm in Zeitlupe seine Grimassen schneidet.
muss unbendingt in der SZ stehen. Gut vielleicht ist es ja für Frauen wichtig. Prinzessin und Krimskrams, Dinge die die Welt bewegen sind die Nasen von ... mir fällt einfach kein Wort ein das die Wichtigkeit dieser öffentlichen Märchengestalten beschreiben könnte
Dieser Klatsch gehört in die gängigen Klatschblätter die bei Ärzten und Friseuren rum liegen und wäre in einer seriösen Zeitschrift mit Niveu (Hoffnung stirbt zuletzt) völlig deplaziert.
Gut man muss ja auch Geld verdienen und je mehr Klicks, dann sind wir hier halt bei Freenet, RTL und Sat1
Paging