Das Ende einer Karriere: Pete Townshend denkt ans Aufhören - und will nicht, dass es anderen so ergeht wie ihm.
Der Alptraum eines jeden Musikers könnte bei Pete Townsend bald wahr werden: Der britische Rockmusiker leide an Schwerhörigkeit, berichtet der Internetdienst contactmusic.com. Dies könnte das Ende seiner Karriere sein.
Pete Townshend fürchtet um sein Gehör - der Rockmusiker leidet an Tinnitus und Schwerhörigkeit. (© Foto: ddp)
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Seit Jahren bereits quälen den 64-Jährigen Tinnitus und partielle Taubheit. "Meine Hörprobleme machen es mir schwer, für längere Zeit in einem Aufnahmestudio zu arbeiten", sagte der Gitarrist der Rockband The Who.
"Ich muss vorsichtig sein, nicht zu viel arbeiten und auf Tour gehen." Townsend hatte bereits früher davor gewarnt, mit zu weit aufgedrehten Kopfhörern in Studios zu arbeiten. Er sehe dies als Ursache für seinen Hörschaden. Aber auch sein hohes Alter spiele natürlich eine Rolle.
Peter Townshend wurde mit seiner englischen Rockband The Who in den Sechziger und Siebziger Jahren bekannt. Townshend schrieb Songs, spielte E-Gitarre und zerdepperte auf der Bühne zusammen mit Schlagzeuger Keith Moon regelmäßig Instrumente.
Der Musiker lebt in England, ist geschieden und hat drei Kinder.
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(sueddeutsche.de/dog/pfau)
Schuldenkrise in Griechenland
..Townshend berichtete bereits 1979 von seinen Gehörschäden. Bei den Tourneen von The Who in den letzten Jahren sagte Pete, dass vor allem Pausen wichtig seien.
Früher ziemte es sich für berühmte Rock und Popmusiker bereits in jungen Jahren abzutreten. Heute jammen sie rum, daß ihre Ohren im Alter nachlassen.
alter Saitenrecke! Hab´ auch schon darüber nachgedacht, ob ich nicht Marshall oder Hiwatt verklagen soll. Gerade bei schönem 3-stimmigem Gesang hat mein TinTin (Kosename) die Frequenzen abgedeckt, die ich brauche.
Aber, was solls, won´t get folled again and you´re all forgiven.
"Daraufhin gab Townshend zu, seine Kreditkartennummer im Internet bei einem kommerziellen Kinderpornografie-Angebot eingegeben zu haben. Seinen Aussagen zufolge habe er die Bilder dort nur aus Forschungszwecken betrachtet."
Ja, er wurde technisch gesehen freigesprochen. Aber diese Begründung, man habe selber aus "Forschungsgründen" recherchieren müssen erschließt sich mir bei beiden nicht - wozu gibts denn Pozilei und Staatsanwaltschaft, an die man solche Funde weitergeben kann? Wieso war es für Townshend notwendig, sich gar per Kreditkarte Zugang zu solch einer Website zu erkaufen?
1996 war ich auf einem Who-Konzert, Ich war zunächst mal skeptisch, weil die Comeback-Konzerte alter Hasen manchmal auch recht peinlich sind - siehe Deep Purple. Aber die Who waren klasse, es war eines der besseren Konzerte.
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