Für sie ließ Mel Gibson seine Frau nach 30 Jahren Ehe sitzen. Jetzt, fünf Monate nach der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter, sitzt Oksana Grigorieva selbst alleine da.
Sie war der Grund, dass Mel Gibson seine Frau Robyn Moore sitzen ließ. Jetzt, ganze fünf Monate nach der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter Lucia, sitzt die Russin Oksana Grigorieva selbst alleine da.
Kaum war die Scheidung durch, trat sie als Mel Gibsons Neue in Erscheinung: Oksana Grigorieva hat eine kleine Tochter mit dem Star. (© Foto: Getty Images)
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Gerade mal ein Jahr ist es her, dass der Schauspieler und Regisseur sich nach knapp 30 Jahren Ehe von Robyn Moore, der Mutter seiner ersten sieben Kinder, scheiden ließ. Als Grund für die Trennung gab Gibson damals "unüberbrückbare Differenzen" an - kurze Zeit später traten der Schauspieler und die russische Sängerin gemeinsam in der Öffentlichkeit auf. Die Scheidung war gerade bekannt geworden, da bestätigte Gibson, dass seine neue Freundin ein Kind von ihm erwarte - sein achtes.
Nun schrauben beide erst einmal emsig an ihren eigenen Karrieren - Gibson dreht in Mexiko einen Film, Grigorieva wird kommende Woche ein Wohltätigkeitskonzert in Russland geben.
Welche Gründe wirklich hinter der Trennung stecken, darüber gehen die Medienberichte auseinander. Das amerikanische People-Magazin berichtet, das Paar hätte sich einfach nur auseinandergelebt und ginge in aller Freundschaft getrennte Wege. Die Belastungen des Alltags seien zu groß gewesen. "Sie arbeiten sehr hart, sind auf ihre Karrieren konzentriert und versuchen, ein Baby großzuziehen.
Im National Enquirer hingegen ist zu lesen, es habe einen handfesten Streit gegeben. Die 40-Jährige sei eifersüchtig gewesen und habe geglaubt, Gibson habe sie betrogen. Darüber hinaus sei sie es leid, nach wie vor wegen der versprochenen Heirat hingehalten zu werden. Daraufhin habe der 54-Jährige die Beziehung beendet. Das Paar selbst gab dazu bisher keine Stellungnahmen.
Im Gegensatz zu der 30-jährigen Ehe mit seiner Exfrau wird die Trennung recht unkompliziert verlaufen. Da die beiden weder verheiratet waren noch zusammenlebten, wird nun jeder seine eigenen Wege gehen. Um die kleine Tochter will sich das Paar angeblich gemeinsam kümmern.
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(sueddeutsche.de/vs/leja)
Verkehrssünderdatei in Flensburg
@Tante Frieda
Also, dann bleiben Sie doch bei "Bunte" - wie schön, dass Sie eine Entscheidungshilfe über die heutige SZ hatten! Ironie!
Super, warum sollten die Väter nicht auch zum Unterhalt
des gemeinsamen Kindes betragen - auch wenn man nicht
verheiratet ist. Schließlich sind die ersten drei Jahre für ein
Kind die wichtigsten, d.h. es braucht zumindest eine enge
Bezugsperson und sollte nicht in einen Hort oder Krippe abgeschoben. Wenn die Mama Unterhalt erhält kann sie
somit beim Kind zu Hause bleiben oder aber vice versa.
werden
Zitat: "Übrigens: die wilde-Ehen-Betreiber werden früher oder später auch bei uns in Old Germany wie de-facto-Ehemänner behandelt werden. Der Anfang ist gemacht. Wenn die Dame schwanger wird, darf der Vater neben dem Kindergeld auch noch drei Jahre Baby-Unterhalt an seine Nicht-Gattin bezahlen."
Und im SGB gibt es ja bereits die "Bedarfsgemeinschaft", hier werden Personen unterhaltspflichtig, die miteinander nicht verheiratet sind.
das darf man alles nicht so eng sehen. Interessant ist etwas ganz anderes:
"...da die beiden weder verheiratet waren noch zusammenlebten..." heißt folgendes: Hätten sie zusammengelebt - bei uns würde man sagen "wilde Ehe praktiziert" nach US-Recht: wären sie eine "common-law-marriage" eingegangen, hätte Gibson den Status eines Verheirateten und würde kräftig zur Kasse gebeten werden.Mehr als ein Hemd, ein Paar Socken und ein Paar Unterwäsche in der Wohnung genügen für die Annahme einer solchen Gewohnheitsrechts-Ehe.
Gibson hat es offensichtlich von Anfang an clever gemacht (weibliche Sicht: er hat sich wie ein Schurke benommen).
Übrigens: die wilde-Ehen-Betreiber werden früher oder später auch bei uns in Old Germany wie de-facto-Ehemänner behandelt werden. Der Anfang ist gemacht. Wenn die Dame schwanger wird, darf der Vater neben dem Kindergeld auch noch drei Jahre Baby-Unterhalt an seine Nicht-Gattin bezahlen.
SZ bedientz mich genau so gut, was die news der gelben Presse anbelangt.
SZ ist schon eine tolle Zeitung!
Motto nach JWG: "wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen"
Paging