Kate Moss hat in einem Interview ihr Dünnsein zum Lebensmotto erklärt. Kritiker befürchten nun, das Supermodel könne noch mehr junge Frauen in die Magersucht treiben.
Kate Moss hat die Öffentlichkeit mit einer provokanten Äußerung zum Thema Dünnsein geschockt. Das Supermodel hatte sich für ein Bekenntnis zur Magerkeit ausgesprochen. Auf die Frage, welches Lebensmotto sie habe, hatte die 35-jährige Britin der Onlineausgabe der Modezeitung Women's Wear Daily geantwortet, da gebe es eine Menge. Eines davon sei: "Nichts schmeckt so gut, wie sich dünn sein anfühlt."
Sie gilt als Twiggy der Neunziger: Kate Moss, Supermodel, ist sich der Tragweite ihrer Aussage offenbar nicht bewusst. (© Foto: Getty Images)
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So mancher dürfte Kate in diesem Moment dafür verflucht - oder besser - fünf Pfund Speck an jede Hüftseite gewünscht haben. Vor allem Magermodel-Gegner reagierten auf das Statement empört. "Allein in Großbritannien gibt es 1,1 Millionen Fälle von Essstörungen, die Kommentare von Kate Moss werden wahrscheinlich weitere verursachen", schimpfte Ex-Modell Katie Grenn in der Sun.
Deanne Jade vom Nationalen Zentrum für Essstörungen warnte, dass gerade junge Frauen für solche Sprüche sehr anfällig seien. "Das Problem mit diesen Sprüchen ist, dass sie zu einem Mantra werden und Macht über Dich ausüben."
Auch die britische TV-Moderatorin Denise Van Outen sagte, Moss sollte nach ihrer jahrelangen Erfahrung im Modelgeschäft wissen, was eine solche Bemerkung für eine Wirkung auf gefährdete junge Frauen haben könne.
Mit ihrer knabenhaften Figur zählt Kate Moss seit rund 20 Jahren zu den best verdienenden Supermodels weltweit. Obwohl sie bereits wegen verschiedener Drogendelikte sämtliche Werbeverträge verloren hatte und erst kürzlich für Aufregung gesorgt hatte, weil sie in der Öffentlichkeit neben ihrer siebenjährigen Tochter einen Joint geraucht hatte, konnten all diese Eskapaden ihrem Ruf auf Dauer nichts anhaben - derzeit ist sie das Gesicht für Yves Saint Laurent, eine Kampagne mit Giselle Bündchen für Versace ist ebenfalls geplant.
Warum also sollte ihre Karriere nicht auch das hirnlose Geplapper über die vermeintliche Ideal-Figur unbeschadet überstehen. Selbst wenn manche ihr das wünschen würden. Wenigstens den Hüftspeck.
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(sueddeutsche.de/vs/bre)
Griechenland in der Schuldenkrise
Die Verwendung des Ausdrucks "ueber alles" in der Schlagzeile ist einfach nur geschmacklos und reicht schon fast an das kuerzlich erfolgte Absingen von Strophe eins des Doitschlandliedes heran... Waren Moss und Doherty nicht mal ein Paar..? Honi soit qui mal y pense...
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ach kommt, jetzt gebt doch dem Kleiderständer eine Daseinsberechtigung...Man muss ja auch mal gönnen können..
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... wenn solche menschen besser ihre zeit in entwicklungsgebieten verbringen die wirklich nichts zu essen haben. vielleicht würden dann diese kranken hirne wieder normal.
dünn sein als lebensmotte kann man sich doch nur leisten wenn man mit sich und der zeit wohl nix besseres anzufangen weiss.
wie wäre es mit ner psychologischen betreuung. macht dem wahn ein ende
dünn sein ist doch keine weldanschauung
Paging