Möglicherweise gefährden sie die Gesundheit - doch längst sind zahlreiche Produkte, die mit Nanotechnologie hergestellt wurden, auf dem Markt. Eine Übersicht.

Verbraucher können Produkten mit Nanopartikeln nur schwer aus dem Weg gehen. "In der Regel sind sie nicht gekennzeichnet", sagte Wolfgang Dubbert vom Umweltbundesamt (UBA) der Nachrichtenagentur dpa. Auf der anderen Seite würden viele Hersteller mit dem Begriff "Nano" werben, obwohl keine Nanotechnologie im eigentlichen Sinne eingesetzt worden sei. "Wir wissen nicht, wie viele Produkte mit Nanopartikeln auf dem Markt sind." Verbraucherschützer fordern deshalb ein Melderegister für Nano-Produkte.

Das Online-Verzeichnis des Wodrow-Wilson-Centers in Washington listet inzwischen jedoch rund 800 Verbraucherprodukte weltweit auf, die schon auf dem Markt sind - und für die Nanotechnologie in irgendeiner Form genutzt wird. Die Aufzählung ist allerdings unvollständig, weil sie auf Herstellerangaben beruht.

Welche Produkte dort aufgezählt sind - eine Übersicht.

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23. Oktober 2009, 10:29 2009-10-23 10:29:00  ©