Männer haben eine eindeutige Lieblingsfarbe, die ihr Verhältnis zu Frauen prägt. Das haben amerikanische Forscher herausgefunden.
Es geht nicht um blond oder brünett: Die Farbe des Kleides spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle im Verhältnis Mann zu Frau.
Sharon Stone hat das Spiel mit den Farben verstanden. (© Foto: dpa)
Anzeige
Rot gekleidete Frauen werden von Männern als attraktiv und begehrenswert eingestuft.
Auch sind Männer bei in dieser Farbe gekleideten Begleiterinnen eher bereit, sie in ein Nobelrestaurant auszuführen.
Allerdings hatte die Farbe der Robe keinen Einfluss auf die männliche Einschätzung der Intelligenz, der Liebenswürdigkeit und des sympathischen Auftretens.
Forscher der Universität von Rochester haben das laut eines Berichtes im Journal of Personality and Social Psychology in einer Versuchsreihe herausgefunden.
- Thema
- Sexualität RSS
- Sexualität Sex braucht Tabus 16.06.2008
- Sexualität Auf hohen Schuhen zum besseren Sex 14.02.2008
- Schlaf Wichtiger als Sex 11.02.2010
- Kirche und Sexualität Das Tier soll in den Käfig 09.02.2010
- Neuseeland Jungfrau unterm Hammer 03.02.2010
- Catherine Millet "Houellebecq ist ein bisschen verklemmt" 02.01.2010
- Sexualität von türkischen Frauen "Nicht alle sind unterdrückt" 19.10.2009
(sid/sueddeutsche.de/mmk)
Griechenland in der Schuldenkrise
Zu schade, daß ich keine Frauen in Kleidern treffe.
Das Tragen der Farbe Rot erfordert für uns Bleichgesichter (ich nehme an, die Untersuchung umfasst nur Bleichgesichter-Länder) nicht nur die richtige Rot-Auswahl, sondern auch ein kräftiges Make-Up, insbesondere einen kräftigen Lippenstift. Ohne letzteres ist Frau in unseren Breiten mit Sicherheit nicht attraktiv, mit letzterem stellt sich aber wiederum die Frage, ob das Kleid oder das Make-Up die positive Wirkung erzielten.
"Frauen tragen um ihren Eisprung herum öfter Rot"
Interessante Theorie.
Is ja logisch, dass die Männer auf rot anspringen, schließlich werden sie von den Frauen entsprechend trainiert: Frauen tragen um ihren Eisprung herum öfter Rot - wie andere Untersuchungen zeigen. Ist immer die Frage, wer da wen konditioniert....