Mehr als die Hälfte der Deutschen liegt nachts mehr oder weniger länger wach. Das führt zu Problemen.
Mehr als die Hälfte der Deutschen leidet unter Schlafstörungen. Das hat eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung in Nürnberg ergeben. Allerdings fallen die Schlafprobleme unterschiedlich aus: Vier von zehn Betroffenen (40,6 Prozent) klagen über Probleme beim Einschlafen. Ein Drittel (36,4 Prozent) kann nicht durchschlafen, und beinahe jeder Fünfte (18,6 Prozent) wacht zu früh auf.
Regelmäßiger und tiefer Schlaf: Für manche nur ein Traum. (© Foto: ddp)
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Der Schlafmangel führt bei vielen Menschen zu weiteren Problemen: Fast ein Fünftel (19 Prozent) gab an, tagsüber müde und unkonzentriert zu sein. Etwa ein Viertel (24,7 Prozent) fühlt sich morgens "wie zerschlagen". Im Auftrag der Zeitschrift Apotheken Umschau wurden insgesamt 1950 Menschen befragt. Darunter waren 1081 mit Schlafstörungen (55,4 Prozent).
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(sueddeutsche.de/dpa/bilu)
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Vor 10 Jahren hätte man eine Handgranate neben meinem Bett zünden können und ich hätte mich nur umgedreht.
Heute habe ich massive Schlafprobleme - genau aus den Gründen, die forell bereits genannt hat. Es ist wie im Hamsterrad!
unter zu hoher Anspannung ( Stress)-unter Depressionen-unter metabolischem Syndrom ( Übergewicht-Bluthochdruck-Diabetes II) unter Ängsten und...und....dies alles kann zu massiven Schlafstörungen führen....meist jedoch werden fälschlicherweise nur die Symptome bekämpt und nicht die vielfältigen Ursachen...Barbiturate zu nehmen um mal schlafen zu können, heisst seinen Organismus zu vergiften
das immer unruhigere und geräuschreichere Umfeld. Heutzutage ist doch selbst in der Nacht keine Ruhe mehr, zumindest in den Städten. Irgendwas macht doch immer Geräusche oder gar Lärm.
naja, dippegucker- so einfach ist es auch nicht.
Es gibt genügend Menschen die echte Schlafprobleme haben- die auch beweisbar sind (Schlaflabor).
Und : Es gibt keine Schlafmittel für Menschen die chronisch unter Schlafmangel leiden.
Man kann dann Neuroleptika oder Antidepressiva geben- aber das führt oft zu Überhängen- sodass die Menschen morgens früh dann wie erschlagen sind.
Schlafmittel gibt man an sich nur bei kurzzeitigen Schlafstörungen-bei akuten Streß oder weil man durch Arbeit/Reise mal aus dem Rhythmus kam.
Der Druck in der Gesellschaft wird größer und die Medien und Politiker hetzen die Bürger gegeneinander auf. Respekt und Toleranz wird nicht mehr so groß geschrieben in D.
Und die Gefahr abzurutschen steigt.
Kann mir gut vorstellen, daß immer weniger gut schlafen.
...hat die "Befragung" finanziert ? "Im Auftrag der Zeitschrift Apotheken Umschau wurden insgesamt 1950 Menschen befragt."
Wer nicht schlafen kann, ist meistens einfach nicht müde, dann hilft Lesen oder einfach Fernsehen, das weiße Rauschen, das einen früher zum Sendeschluß unsanft geweckt hat, gibt es ja schon lange nicht mehr ;-)