Nur ein Prozent Sauerkirschen in der Nahrung und schon sinken Blutfette, Blutzucker und oxidativer Stress. Die Leberverfettung nimmt ab, und Fett und Zucker werden besser verstoffwechselt
US-Forscher ernährten Diabetes- prädestinierte junge Ratten kohlehydratreich und mischten einem Teil der Tiere täglich ein Prozent pulverisierte Sauerkirschen ins Futter. Nach 90 Tagen wiesen die Kirsch-Ratten signifikant niedrigere Cholesterin-, Insulin- und Glukosewerte auf. Auch die antioxidative Kapazität im Blut war höher.
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In weiteren Studien soll nun getestet werden, welche Inhaltsstoffe der Kirschen diese Effekte bewirken.
Der Kirscheffekt soll außerdem an gesunden freiwilligen Probanden getestet werden. Die Forscher sind dabei besonders interessiert an der Wirkung echter Lebensmittel, die als Ganzes verzehrt werden und nicht so sehr an Effekten hoch dosierter Einzelkomponenten, meldet die University of Michigan.
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(Quelle: www.medical-tribune.de)
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