SZ: Und Ihre Mutter?
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Meyer-Wölden: Meine Mutter ist in Eritrea geboren - auch ihr Leben hatte viel mit Glück zu tun. Sie kam nach Italien, wurde Sängerin, und als sie sich von ihrer Plattenfirma trennen wollte, brauchte sie einen Juristen und lernte meinen Vater kennen. Alles Zufälle! Ich bin nicht von Beruf Tochter. Von meiner Familie nehme ich keinen Pfennig, mein Leben finanziere ich mir von meiner Arbeit. Das ist ja auch eine Erziehungsfrage. Mein Vater und meine Mutter haben sich alles selbst erarbeitet und sehr viel Wert darauf gelegt, nie mit sich selbst zufrieden zu sein. Mein Vater ist in einem Kinderheim aufgewachsen, kam aus keinem gutem Elternhaus. Sein Studium finanzierte er sich als Gärtner und Taxifahrer. Meine Mutter hatte es noch schwerer in Eritrea.
SZ: Steffi Graf baut heute Kindergärten in Eritrea.
Meyer-Wölden: Ich weiß nicht genau, welche Projekte Steffi Graf unterstützt. Charity kommt für mich viel zu früh. Ich will erst einmal in meiner beruflichen Entwicklung weiterkommen. Erst dann habe ich die Legitimation für Charity.
SZ: Diese sogenannte Charity wäre vor allem gut für Ihre PR, meinen Sie nicht? Haben Sie schon einmal einen Fotografen wohin bestellt, nur um in die Zeitungen zu kommen? Es gibt da diese Fotos, auf denen Sie neben dem Fußballspieler Luca Toni zu sehen sind.
Meyer-Wölden: Niemals habe ich das gemacht. Ich trenne Privates und Berufliches strikt. Mit Luca Toni, den ich kaum kenne, habe ich am Rande einer Modeschau kurz nach der Trennung von Boris Becker gesprochen. Einige Fotografen haben das fotografiert - sofort war das Bild in der Zeitung. Damals wurde mir mit jedem Mann, der neben mir stand, eine Affäre angedichtet.
SZ: Gut, aber Sie wollen ja auch unbedingt in der Öffentlichkeit stehen. Da ist das nun einmal so.
Meyer-Wölden: Das ist überhaupt nicht so. Mein Beruf erfordert das teilweise. Ich versuche Privates und Berufliches voneinander zu trennen. Es ist furchtbar, privat ständig von Fotografen gehetzt zu werden. Und es ist furchtbar, abends in ein Restaurant zu gehen - und alle hören plötzlich auf zu sprechen.
SZ: Ihre neue Beziehung haben Sie nur einen Tag vor Beckers Hochzeit bekannt gemacht. Das war Kalkül, oder?
Meyer-Wölden: Auch das ist falsch. Es war eine Hetzjagd. Hier, in München-Schwabing, standen rund um die Uhr vier, fünf Fotografen vor meiner Tür, die nur auf einen Besuch von Oliver Pocher warteten. Als sie Oliver fotografierten und das Foto für sehr viel Geld verkaufen wollten, haben wir uns entschlossen, ihnen ihre Geschichte kaputtzumachen, indem wir unsere Beziehung offiziell bekanntgaben. Dass das kurz vor Beckers Hochzeit war, war völliger Zufall.
SZ: Und nun?
Meyer-Wölden: Ich bin sehr glücklich mit Olli und weiß, dass diese Beziehung sehr lange halten wird. Ende.
SZ: Wenn Sie Becker geheiratet hätten, hätte er Sie dann multimedial ähnlich gut vermarktet wie seine neue Frau?
Meyer-Wölden: Es ist uns was angeboten worden. Ich war damals extrem dagegen. Wieso sollte ich bei dem privatesten Moment meines Lebens die Öffentlichkeit dabeihaben wollen?
SZ: Sie haben heute denselben Agenten wie Pocher.
Meyer-Wölden: Das bietet sich an.
SZ: Und Pocher hat es dank Ihnen auf die Titelseite der Bunten geschafft.
Meyer-Wölden: Das ist nichts, was er gut findet. Wir werden nicht das Paar sein, das jede Woche den Boulevardmedien private Schlagzeilen liefert.
SZ: Aber Sie unterhalten sich doch gerade über Privates ...
Meyer-Wölden: Weil Sie mir die ganze Zeit private Fragen stellen. Mal im Ernst: Uns ist es ein Anliegen, Sachen klarzustellen. Es wird keine anderen privaten Interviews mehr geben. Zu meiner Beziehung ist nun alles gesagt. Das war's.
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(SZ vom 04.07.2009/bre)
Bundespräsident Gauck in Israel
vater drehte sohn duch den wolf,
bild sprach zuerst mit der frikadelle, oder so..
Wenn interssiert eigentlich was die Ex-***** vom Becker ist ?
Meine Güte wenn ich so einen Müll lesen will gehe ich zum Arzt und blätter die Schundblätter im Wartezimmer durch.
Wenn dies das einzige Interview war das Frau Meyer-Wölden zu ihrem Privatleben gegeben hat unbedingt und ganz fett mit EXKLUSIV!!! markieren.
Machte DIE BUNTE und BILD auch immer so. Das steigert die Auflage.
Liebe SZ............ jedes Wort überflüssig!
....wenn Sie wenigstens gut aussehen würde....
Paging