Eine Studie hat ergeben: Jede dritte Frau setzt Liebesentzug als Druckmittel ein, um ihren Partner zum Nachdenken zu bringen.
Vertrauen, Kompromissbereitschaft und ein rücksichtsvoller Umgang - schöne Worte, und die Basis für eine funktionierende Partnerschaft. Doch an manchen Tagen fällt das Zurückstecken schwer. Die jüngste Umfrage der Zeitschrift Freundin zeigt, dass Psychoterror gegenüber dem eigenen Partner längst keine Seltenheit mehr ist.
Wenn Reden nicht mehr hilft: Viele Frauen verweigern sich ihrem Partner. (© Foto: iStock photo)
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Jede dritte Frau und jeder vierte Mann im Alter von 18 bis 65 Jahren hat nach eigenen Angaben schon einmal Mobbing in der eigenen Beziehung erlebt. Dabei scheint die Wahrnehmung zwischen "Täter" und "Opfer" auseinenderzugehen: Umgekehrt gaben nur acht Prozent der Männer und drei Prozent der Frauen zu, den Partner oder die Partnerin schon einmal schlecht behandelt zu haben.
"Mein Partner bringt mich manchmal dazu, richtig gemein zu werden", bestätigten 33 Prozent der Männer und 28 Prozent der Frauen. Und jeder Zweite hegt konkrete Rachegedanken: Nahezu die Hälfte der Befragten möchte es ihrem Partner am liebsten heimzahlen.
Frauen entziehen sich, Männer kneifen
Jeder Fünfte leidet lieber still vor sich hin: "Wenn mich mein Partner verletzt, sage ich meistens nichts und ärgere mich", sagten 21 Prozent der Männer und 16 Prozent der Frauen.
Eine weitaus probatere Methode für einen Denkzettel ist für viele Frauen laut Umfrage die sexuelle Verweigerung: Jede Dritte sieht im Liebesentzug die einzige Möglichkeit, den anderen zum Nachdenken zu bringen. Diese Meinung teilen nur 14 Prozent der Männer.
Sie beenden einen Streit lieber, indem sie einfach weggehen. Dies sagen jedenfalls 31 Prozent der Frauen über ihren Partner, aber nur 15 Prozent der Männer über ihre Partnerin.
Einen Grund zur Trennung sieht dennoch bei Weitem nicht jeder: Vor allem Männer bleiben lieber in einer unglücklichen Beziehung, als sie zu beenden: Jeder fünfte Mann (20 Prozent) und jede sechste Frau (17 Prozent) räumten ein, dass sie zurzeit in einer Partnerschaft leben, die ihnen nicht gut tut.
Im einst stabilen und friedlichen Staat Mali errichten Islamisten, Separatisten und Terroristen das Afghanistan Afrikas. Seite 3 Jetzt lesen ...
(sueddeutsche.de/AP)
Verehrter Nemo,es geht um Sexverweigerung und die ist noch weniger originell, als eine Frau für Beinebreit zu bezahlen- ein übrigens äußerst einträglicher Akt: "Top Ten der lukrativsten Scheidungen" steht nebenan in der SZ- Eigenreklame.
Sie halten ein Drittel der Bevölkerung für überflüssig und es erschließt sich mir nicht der Zusammenhang mit dem Thema. Könnte es sein, daß Ihre überzeugung nichts damit zu tun hat?
Sie bringen dann ein Hohelied auf 70 % der Damen aus, sofern sie nicht evangelisch sind- das beißt sich natürlich ein bißchen mit der Scheidungsrate von nahezu 50%, zu ca. 70 % von den Damen begehrt- offensichtlich ist bei einigen unter den von Ihnen gelobten 70% so manche Schlange.
Auch Ihre Abqualifizierung der evangelischen Damen kann ich so nicht stehen lassen: natürlich geht nichts über die kenntnisreiche Bigotterie einer gestrengen Katholikin und manch sprudelnder Born heller Freude aus dieser Glaubensrichtung wurde mir zuteil- indes sollte man zum Sprichwörtlichen gewordenes wie "Unter uns Pastorentöchtern..." durchaus nicht verachten.
Daß die Sexverweigerinnen auf die Couch gehören, daran kann kein Zweifel bestehen.Aber können wir von den progressivlinksgrünfeministisch ideologisierten "TherapeutInnen" mit ihren dünnen Stimmchen mehr erwarten, als daß sie für alles Verständnis haben?
Deshalb mein Rat, der sich aus der Realität ableitet: up, up and away...
Ach Schnucki!
Meinst Du wirklich, Mandelauge greift als "Frau" zu denselben Maßnahmen?
In der Tat- täte sie gerne, ist ja schließlich eine Frau, die um den Wert ihres Schatzkästleins für Männer weiß. Allerdings riskiert sie dann, daß der Göttergatte sich ohne weiteres Aufhebens eine Nebenfrau zulegt und die Gesetze der Staaten dort bieten für Frau keine Vollkaskoversicherung wie hier. Und schwesterliches Teilen mögen sie merkwürdigerweise auch nicht.
Allerdings hast Du wohl eher an die käuflichen unter den Mandelaugen gedacht, was ich aus Deiner Betonung des Umstandes "Exotinnen sind auch Menschen" schließen kann. Wie kommst Du darauf, daß ich dies nicht so sehe?
genau! Und eine Frau zu bezahlen, damit sie die Beine breit macht ist auch nicht allzu originell. Was mich zum Thema führt. Ich bin seit langem der überzeugung, dass ein Drittel der Bevölkerung überflüssig, wo nicht gar ein Hindernis bei der Entwicklung des Menschen zu einem Besseren ist. Das passt doch mal wieder wie die Faust auf´s Auge. Andererseits! 70 Prozent der Damen sind, Juhu! keine albern, protestantisch verhärmten gramgebeugte Ekelelsen, sondern ausgesprochen wunderbare Menschen, was mich hoffen lässt, dass wir noch nicht verloren sind. Wer seinen Partner mit solchen und ähnlichen Eskapaden das ohnehin schwere Leben noch bis zur unerträglichkeit vergällt, der ist auch armselig genug zu glauben ohne Sex sei irgendetwas im Leben besser. Das ist nichts anderes als die Ausgeburt reinsten Hasses. Wer sowas tut ist Schund. Wer glaubt einen Grund zu haben liegt falsch. Sex ist eine notwendige Betätigung für beide Partner. Ohne Sex machen die meisten Partnerschaften gar keinen Sinn. Ich weiß, es gibt natürlich die auf der materiellen überlegenheit des einen Partners beruhenden Gefühle der Unsicherheit und Unterlegenheit. Die sich beim Unterlegenen in neurotischen Symptomen, wie eben Hass und deren Folgeirrtümern äußern.
Ich kann mich kaum halten vor Lachen. Wer so neurotisch ist sollte auf die Couch oder ins Fernsehn, wo die meisten von diesen Tumben ja zuhause sind...
du vergisst, dass auch mandeläugige Exotionnen Menschen, Entschuldigung, ich meine Frauen sind.
"Zum Nachdenken bringen"- bwahahaha! Die Domestizierung des Mannes zum niedlichen und possierlichen Haustier ist der wahre Grund immer gewesen, jene Scharfrichterinnenverkündigung "ich werde heute abend müde sein".Die Sexualität der Frau ist nicht lust-, sondern kontextbezogen- wissen mittlerweile sogar Männer.
Die ultimative Knute "Sexverweigerung" ist indes stumpf geworden: die Zahl der sog. "bindungswilligen" männlichen Dummköpfe stürzt ab. Up, up and away: Singapore Airlines, Cathay Pacific, Thai Airways...Forget ugly pale feminist fattie: Mandelauge is waiting for you!