Amy Winehouse und ihre Promi-Kollegen schaden laut einem UN-Bericht nicht nur sich selbst, sondern suggerieren auch, dass man bedröhnt Erfolg haben kann. Fatal für die Dritte Welt.

Auf einer UN-Konferenz kritisierte Antonio Maria Costa, verantwortlicher Direktor der UN-Abteilung für Drogen und Kriminalität, dass Kate Moss immer noch lukrative Modelangebote erhalte, obwohl sie 2005 beim Schnupfen von Kokain fotografiert wurde.

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Auch die Sängerin Amy Winehouse feiere Erfolge mit Textzeilen wie "Ich gehe nicht zur Reha", obwohl sie eine solche Behandlung dringend nötig habe und wahrscheinlich sogar selbst machen wolle.

Doch in der Welt der Prominenten gehört der Konsum von Kokain schon immer zum Alltag - und zwar nicht nur in Hollywood, sondern auch in Deutschland, wie folgende Bilderstrecke dokumentiert:

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