Bettina Wulff sorgte bei einer Gala in Bochum für einen echten Hingucker: Auf ihrem Oberarm war eine schwarze Tätowierung zu erkennen.
Bettina Wulff, Gattin des niedersächsischen Ministerpräsidenten, sorgte bei einer Gala in Bochum für einen echten Hingucker: Auf ihrem Oberarm war eine schwarze Tätowierung zu erkennen.
Trägt gern schulterfrei, weiß ihren Körperschmuck aber gut zu kaschieren: Bettina Wulff lässt sich selten ohne Stola ablichten. (© Foto: dpa)
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Alexander Freiherr von Fircks, Leiter der Protokollakademie Hannover: "Es handelte sich um einen kulturellen Anlass mit Gästen aus verschiedensten Bereichen. Deshalb durfte Frau Wulff ihre Tätowierung ruhig zeigen. Bedenken hätte ich nur bei einem Empfang ausländischer Staatsgäste.
Dass Frau Wulff überhaupt eine Tätowierung trägt, ist nicht zu beanstanden. Schließlich ist sie noch eine junge Frau.
Mit Tätowierungen ist es wie mit dem Modeschmuck, der war auch mal verpönt. Mittlerweile gibt es ihn in vielen kreativen Facetten und auch gegen eine kleine, kunstvolle Tätowierung ist nichts mehr einzuwenden."
Im einst stabilen und friedlichen Staat Mali errichten Islamisten, Separatisten und Terroristen das Afghanistan Afrikas. Seite 3 Jetzt lesen ...
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(SZ vom 31.03.2009/vs)
Partyzone Flußufer
... gab es mal mehrere 'wilde' Stämme in Shottland, die wurden von den Römern Pikten (Picti) genannt. Sie waren so fürchterlich tätowiert, dass die Römer es für nötig hielten mit der Zeit zwei Grenzwälle gegen sie zu errichten. Ich nehme an ausschließlich gegen die Väter - nicht gegen die Mütter. Jedenfalls ließen die Römer da niemanden durch ohne Kontrolle. Sollte man sich daran heute nicht wieder orientieren ? lol (;-))
Ein Tattoo kann sehr wichtig sein für den anderen, denn daran kann er sich orientieren. Da ich aber mit der "Sogennaten Landesmutter" und der CDU nix zu schaffen habe, muss ich mit weder an dem Titel (Tattoo von der SZ für die Zukunft ?) noch an sonstwas an und um der Dame herum orientieren. Meinetwegen kann die Landesobermutter auch bei 'Best Top Modell' auftreten. Erst recht kein Grund die Sendung irgendwann einzuschalten. Ein Lob dem Schreiber der SZ. Aus sowenigem sowenige Zeilen herauszuholen und doch deutlich die Niedernisse in Niedersachsen zu treffen ist beachtlich. Ich ziehe meine Lesebrille.
... in heutiger Zeit ein ethisches Armutszeugnis. Wer Menschen nach ihrem Äußeren beurteilt, ist m.E. ein Sozialrassist.
Tätowierungen sind Geschmackssache. Wenn jemand sagt: 'Ich würde das nie tun.' oder 'Das gefällt mir nicht.' kann Ich das verstehen. Aber was die anderen machen geht niemanden was an ausser dem/den Betroffenen. Und die Frage, ob eine Tätowierung gesellschaftsfähig ist, zeigt nur einen Mangel an Toleranz.
Für manche ist es eben schwer mit dem Zeitgeist mitzuhalten. Das nennt man glaube Ich 'rückständig'.... ;o))
Sei es wie es wolle. Aber mich erinnert so etwas immer an das Stempel-Fleisch beim Metzger.
aber für mich ist die Frau eines MP keine Landesmutter. Sie ist auch nicht die Frau Ministerpräsidentin - es hat sie ja keiner gewählt. Und für mich ist hier in Bayern der Herr Seehofer nicht mein Landesvater. Diese Begriffe sind eine Beleidigung für den mündigen Bürger, beinhalten sie doch die Ansicht wir müssten von Landespapi und Landesmami bevormundet werden.
PS zum Thema Tatoo: mir doch egal!
Paging