Das Lieblingsgetränk der Deutschen hat es in sich: Bier schützt vor Knochenschwund - nur hilft nicht jede Sorte gleich gut.
Viele Biertrinker wird diese Nachricht erfreuen: Der beliebte Gerstensaft stärkt die Knochen. Einer Studie zufolge enthält das Hopfengetränk große Mengen des Spurenelements Silizium. Dieses Halbmetall erhöht die Knochendichte und schützt so vor der Krankheit Osteoporose, die auch als Knochenschwund bekannt ist.
Bier stärkt die Knochen: Insbesondere im Sommer greifen viele Menschen zu dem kühlen Getränk. (© Foto: dpa)
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Wie Lebensmittelforscher der Universität von Kalifornien in Davis entdeckten, enthält Bier das Spurenelement in Form von Orthokieselsäure, die der Organismus gut aufnehmen kann.
Bier ist aber nicht gleich Bier: Die Analyse von 100 Biermarken ergab, dass der Siliziumgehalt zwischen sechs und 57 Milligramm pro Liter schwankt. Demnach steckt der Stoff besonders reichlich in der Schale von Gerste sowie im Hopfen.
Die Konzentration in Weizen ist dagegen geringer. Weil beim Rösten ein Teil des Siliziums verloren geht, enthält auch Schwarzbier relativ wenig Silizium, wie die Forscher im Journal of the Science of Food and Agriculture schreiben.
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(sueddeutsche.de/ap/dog/pfau)
Entspannter Vierbeiner
in den Knochen und zum Abbau von Knochensubstanz (Osteoporose). Die Eskimos, die durchschnittlich 2.000mg Calcium pro Tag zu sich nehmen - und 250 - 400g Eiweiß (Fisch, Walroß- und Walfleisch)-, haben eine der höchsten Osteoporoseraten der Welt. Das Calcium in der Milch bzw. im Käse ist größtenteils an das Kasein gebunden und offenbar für den menschlichen Körper gar nicht verwertbar. Die Calciumabsorption aus Getreiden, Hülsenfrüchten, Samen und Nüssen liegt höher als die aus der Milch. In der Tat fördert die Milch durch den hohen Eiweißgehalt die Entstehung der Osteoporose.
unkritisch übernimmt.
Es ist eine Schande für den paste and copy Journalismus.
Nahezu alles, was man schnell überprüfen kann, ist falsch. Speziell was Wissen oder Naturwissenschaften angeht.
spielverderber
Das Münchner Leitungwasser hat 4,5 mg / l .
Mineralwässer bis zu 167 mg/l.
pmgeiser.ch/mineral/index.php?func=sortMinerals&parval=SiO2
Wie Lebensmittelforscher der Universität von Kalifornien in Davis entdeckten, enthält Bier das Spurenelement in Form von Orthokieselsäure, die der Organismus gut aufnehmen kann.
Bier ist aber nicht gleich Bier: Die Analyse von 100 Biermarken ergab, dass der Siliziumgehalt zwischen sechs und 57 Milligramm pro Liter schwankt. Demnach steckt der Stoff besonders reichlich in der Schale von Gerste sowie im Hopfen.
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Ähm - das amerikanische Beer ist in weiten Strecken nicht als solches zu bezeichnen (Budweiser bspw. wird auch mit Reis eingebraut). Wie wirkt sich das auf die Studie aus?
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