Natürlich will Barack Obama als künftiger US-Präsident mit gutem Beispiel vorangehen. Nur mit einer Schwäche kämpft er noch: dem Rauchen.

Offiziell könne er die Finger davon lassen, inoffiziell wird er hin und wieder schwach: Der designierte US-Präsident Barack Obama hat eigenen Angaben zufolge mit dem Rauchen aufgehört - oder jedenfalls fast.

Barack Obama,

(© Foto: AP)

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Auch wenn er das Qualmen gestoppt habe, zugleich aber erklärt, dass es manchmal "Wegeunfälle" gebe, sagte Obama am Sonntag dem Fernsehsender NBC. Auf die Frage, ob er noch Raucher sei, antwortete der 47-jährige Demokrat: "Praktisch nicht mehr".

Er habe erhebliche Anstrengungen für seine Gesundheit unternommen und werde das Rauchverbot im Weißen Haus befolgen, versicherte Obama.

Ehefrau Michelle hatte Obamas Kandidatur für das höchste Amt im Staat zugestimmt, wenn er das Rauchen aufgibt. Während des Wahlkampfs hatte der Bewerber zu kleinen Hilfsmitteln gegriffen und eifrig Nikotin-Kaugummi gekaut.

Seit Franklin D. Roosevelt vor mehr als 70 Jahren ist in den USA kein bekennender Raucher mehr ins Präsidentenamt gewählt worden.

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(AFP/mmk)