Das kleine Schwarze

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Das "kleine Schwarze" ist wieder da: Christophe Decarnin für Balmain. (© Foto: AFP)

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Das "kleine Schwarze" ist wieder Basis aller Mode. Einst von Coco Chanel erfunden, hat es nun Karl Lagerfeld für Chanel neu aufgelegt mit Pierrotrüschen, Kamelienblüten oder sportlichem Rippenstrick als "weißen Ausputz" an Hals und Handgelenk. Sophia Kokosalaki und Givenchys Riccardo Tisci interpretieren es frontdrapiert und schulterbetont mit Wellenrüschen oder Epauletten. Die schärfste Version jedoch, badeanzugkurz, kurvenbetont oder als loses Hängerchen mit himmelwärts strebenden Pagodenschultern, zeigt Balmains Christophe Decarnin, der neue Darling des jungen Jetset. Für schwarzes Leder spielt er mit Punk-Zitaten wie Chromzippern, Nieten und Ösen, für den Abend hingegen funkeln Pailetten und bonbongroße Glitzersteine mit den Spiegeln der Disco-Kugeln im Takt.

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