Der mit Abstand "versauteste" Automat steht allerdings ein paar Kilometer weiter südwestlich in Belgien. Schweinezüchtern aus dem flämischen Pittem, die ihre Säue decken lassen wollen, aber gerade keinen Eber zur Hand haben, stellt das dortige Zentrum für künstliche Befruchtung seit 2005 eine Maschine mit frischem Schweinesperma bereit. Das auf 17 Grad Celsius abgekühlte Sperma bleibt in den Automaten zwei Tage lang haltbar. Kleingeld nimmt der eiserne Samenlieferant aber nicht an. Die notwendigen Jetons müssen vorher im Zentrum für Befruchtung gekauft werden.

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Text: sueddeutsche.de/mes/cmat

20. April 2009, 13:05 2009-04-20 13:05:00