Kindergeburtstag Welche Spiele gefallen Schulkindern?
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Natürlich gehört der Klassiker "Schatzsuche" zur Kinderparty, aber wie wäre es mit "Gespenster-Kegeln"? Und wer hilft dem "Fisch ohne Wasser?" Die schönsten Spiele für Schüler für drinnen und draußen.
Spiel zum Ankommen: Geschenke-Flaschendrehen. Das Geburtstagskind dreht die leere Flasche, die Kinder sitzen mit ihren Geschenken im Kreis ringsum - und die Flasche bestimmt, wessen Präsent als nächstes ausgepackt wird. Damit das erste Spiel nicht zu lange dauert, machen Kinder, die schon dran waren, ihren Platz im Kreis frei - sollten aber noch weiter zuschauen.
Spiele für drinnen
Mumienspiel: Andere von Kopf bis Fuß mit Klopapier einzuwickeln macht Jüngeren aber auch noch Älteren Spaß. Bei den Kleineren bietet sich ein Elternteil als "Wickel-Opfer" an, die Älteren tun sich zu zweit zusammen und wickeln den anderen komplett ein. Gewonnen haben die schnellsten und gründlichsten Mumifizierer, dann werden die Rollen getauscht - im Wortsinn.
ABC-Würfeln: Eine Art Stadt-Land-Fluss als Würfelspiel - auf dem Tisch liegt ein Stapel Karteikarten, auf deren Rückseiten jeweils Buchstaben (ohne x,y,z) stehen. Ein Kind zieht eine Karte und muss nun zum Beispiel Tiere mit diesem Anfangsbuchstaben finden - und zwar genauso viele, wie der Würfel vorgibt. Jedes Tier ergibt einen Punkt. Ältere Kinder müssen noch eine zweite Karteikarte aufdecken, welche die Kategorie vorgibt - dann können auch Länder, Städte und Flüsse abgefragt werden. Spannender wird es als Zweikampf: Jedes Kind zieht einen Buchstaben, ein drittes Kind würfelt die Anzahl der Begriffe.
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Sinkende Untertasse: Der Spielleiter lässt in einer großen Wasserschüssel eine Untertasse schwimmen. Der Reihe nach schöpfen die Kinder je einen Löffel Wasser auf die Untertasse, bis sie sinkt - dieses Kind scheidet aus. Die anderen schöpfen so lange, bis nur noch ein Gewinner übrig bleibt.
Eierwerfen (keine Angst, ohne Ei!): Die Vorbereitung dauert etwas, aber das Zubehör für das Spiel kann ineinander gesteckt und bei der nächsten Feier wieder hervorgeholt werden. Zunächst müssen Eierkartons oder vom Händler Eierpaletten gesammelt werden. Einige Vertiefungen werden blau (zwei Punkte) oder rot (drei Punkte) angemalt, die meisten bleiben aber frei. Geworfen wird mit Tischtennisbällen, jedes Kind hat drei Würfe frei. Bei älteren Kindern wird noch ein Punkt abgezogen, wenn sie daneben zielen. Damit die Kartons nicht verrutschen, unten mit Klebeband verbinden, das leicht wieder entfernt werden kann.
Querdenker: Der Spielleiter stellt sich vor ein Kind, zeigt auf ein Körperteil, zum Beispiel auf den Arm, sagt aber "Das ist mein Bein!". Das Kind muss nun sofort auf sein Bein zeigen und sagen: "Das ist mein Arm!" Wer erst lange überlegt, bekommt keinen Punkt. Abwechselnd sind diesmal die Kinder der Spielleiter, der Erwachsene macht nur Striche auf der Namensliste.
Stip-Stop-Essen: Manchmal wollen die Kinder selbst beim Essen keine Spielpause machen - und endlich dürfen sie auch hier weiterspielen. Haben alle mit der Mahlzeit begonnen, sagt das Geburtstagskind als erstes: "Stip!" Jeder muss in der Bewegung einfrieren, bis das Geburtstagskind "Stop!" ruft. Dann bestimmt es, wer als nächstes mit "Stip" und "Stop" dran ist.
Wort-Alarm: Der Erwachsene liest zum Beispiel eine Ritter- oder eine Pferdegeschichte vor. Immer wenn das Wort "Ritter" etc. vorkommt, schlagen die Kinder Alarm - wie, das haben Sie selbst in der Hand. Sollen sich alle ein wenig vom Toben beruhigen, melden sich die Kinder nur per Handzeichen beim Wort-Alarm. Darf es etwas turbulenter werden, springen die Kinder auf, stampfen mit dem Fuß, klatschen, rasseln mit Instrumenten ...
Gespenster-Kegeln: Auf leeren Plastik(!)-Flaschen werden gruselige Gespenster aus Karton aufgeklebt und als Kegel aufgestellt, die Kinder schleudern am besten Stoff- oder auch Tennisbälle.