Er trockne den Körper aus und könne Herzrasen verursachen. Wir lieben Kaffee, nur leider wird ihm häufig Schlechtes nachgesagt. Doch er hat seine guten Seiten.
Kaffee, der neue Wellnessdrink? Häufig wird vor unliebsamen Nebenwirkungen bei zu großem Kaffeekonsum gewarnt. Doch wir können uns zurücklehnen und genüsslich unseren Cappuccino schlürfen. Denn: Kaffee ist gut für das Gehirn und die Leber.
Ein Hoch auf den Kaffee! Koffein hat positive Wirkungen auf unsere Gesundheit. (© Foto: iStockphotos)
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Der Aufguss aus der Bohne beschleunigt die Reizverarbeitung und schützt vor Altersdiabetes, Alzheimer und Leberzirrhose. Darauf weist das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) in Marburg in einer neuen Broschüre hin, in der Ergebnisse mehrerer Studien zusammengefasst wurden.
Kaffee habe einen überwiegend positiven Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden. Eine wichtige Rolle spiele dabei das Koffein. Es verbessere nicht nur die Konzentrationsfähigkeit, sondern senke auch das Risiko einer Leberzirrhose um bis zu 80 Prozent, wenn man mindestens vier Tassen pro Tag trinkt.
Daneben enthält Kaffee den Angaben zufolge eine Reihe weiterer gesundheitlich förderlicher Wirkstoffe wie Chlorogensäure. Diese wirke antioxidativ und könne das Risiko einer Altersdiabetes fast halbieren.
Dafür müssten allerdings dauerhaft vier bis sechs Tassen Kaffee täglich getrunken werden. Drei bis fünf Tassen am Tag reichten aus, um das Risiko von Alzheimer zu verringern.
Zweimal ist er in Deutschland dem Tod entkommen: in Bergen-Belsen und in München. Der Geher Schaul Ladany gehörte 1972 zu Israels Olympiateam. Das ist jetzt 40 Jahre her, doch die Erinnerung folgt ihm auf Schritt und Tritt. Seite Drei. Jetzt lesen ...
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(dpa/sueddeutsche.de/mmk)
Ja, mein Liaba: "Was trinkt man anstatt dessen" - wie wärs mit Wasser? Nein, Kaffee muss man nicht schlechtmachen, aber wer glaubt, dass er mit Kaffee gesund bleibt, solls glauben und dumm sterben. Und was gesund heißt, nämlich das Vermeiden von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck etc., das muss man doch keinem intelligenten Menschen heute noch erklären. Der Kaffee: "Wie er dort gemacht wird, wo viel Kaffee getrunken wird" - das ist dann wohl da, in jenen teuren "Shops", wo Gesundheitsämter neulich festgestellt haben, dass in den Maschinen der Schimmel blüht! Und nicht nur im Milchaufschäumer, auch die selten entsorgten Kaffeesatzreste schimmeln in der Maschine vor sich hin. Wer zu Hause einen Automaten hat, kennt das, das ist dann so ein weißlichgrünes Zeug, was vor sich hin staubt- hm, lecker ;-)
............generell gesund leben? Wie lebt man gesund? Wer lebt auf welcher Art gesund? fragen über Fragen. Man sollte natürlich nicht den Filterkaffee trinken, der macht sicherlich nervös. Ein vernünftiger Mensch, der sich schlau gemacht hat, trinkt den Kaffee so, wie er dort gemacht wird, wo viel Kaffee getrunken wird. Schnell und heiss aufgebrüht, so getrunken, tritt keine Nervösität auf. Aber nochmal die Frage hintenangestellt: "wie lebt man gesund?"(ohne Kaffee, was trinkt man anstatt dessen?)
Naja, liest sich fast wie von Kaffeeherstellern gesponsort,... Kaffee enthält doch mehr als nur Koffein. Da sind Röststoffe drin, die im Gegenzug die Hormonverarbeitung in der Leber stören. Also kann man nicht behaupten, dass Kaffee generell gut für die Leber wäre. Und was ein Konsum von mehr als 4 Tassen Kaffee am Tag bedeutet, weiß, wer ein wenig sensibel reagiert: zu viel Kaffee kann einen ganz schön nervös machen. Besser wäre es, generell gesund zu leben als mit Kaffeekonsum angebliche Risiken wie Diabetes und Alzheimer eindämmen zu wollen. So schön manchem hier die Vorstellung von Alzheimer auch erscheinen mag ;-)
selten einen bekloppteren Kommentar gelesen....
mein letzter kommentar bezieht sich sowohl auf den artikel, als auch auch meinen vorkommentator
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