- Zugelassene Therapeuten sind über das Internet, die Krankenversicherung oder über die Kassenärztliche Vereinigung zu finden.
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- Die Kassenzulassung des Therapeuten ist Voraussetzung für die Kostenübernahme.
- Die "probatorischen" Sitzungen sind dazu da, den Therapeuten näher kennenzulernen und zu prüfen, ob er der richtige Spezialist ist. Wer sich nicht sicher ist, sollte ruhig mehrere Sitzungen dazu nutzen.
- Besonders wichtig ist die "Chemie". Der Patient muss sich bei seinem Therapeuten wohl und verstanden fühlen. Ist dies nicht der Fall, empfiehlt sich ein Therapeutenwechsel. Beim nächsten Spezialisten dürfen wieder "probatorische" Sitzungen in Anspruch genommen werden.
- Privatpatienten müssen mit ihrer Versicherung unbedingt im Vorfeld abklären, welche Kosten übernommen werden.
- Vor Behandlungsbeginn ist in jedem Fall die schriftliche Leistungszusage der Versicherung abzuwarten.
- Der Therapeut klärt gemeinsam mit seinem Patienten, welche Therapieform angebracht ist. Wer sich auf eine Psychoanalyse einlassen will, sollte wissen, dass dazu über mehrere Jahre viel Zeit und zuweilen auch Kraft nötig sind.
- Psychotherapeuten unterliegen der Schweigepflicht und sollten unbedingt dem Abstinenzgebot folgen, also keine private Beziehung mit ihren Patienten eingehen.
- Wer das Gefühl hat, in der Therapie nicht voranzukommen, sollte darüber offen mit seinem Therapeuten sprechen und den Experten wechseln, wenn es keine Lösung gibt. Im Streitfall kann sich der Patient mit einer Beschwerde an die Psychotherapeutenkammer wenden.
Im einst stabilen und friedlichen Staat Mali errichten Islamisten, Separatisten und Terroristen das Afghanistan Afrikas. Seite 3 Jetzt lesen ...
(SZ vom 28.11.2006)