Macht es Männer krank, wenn ihre Frauen erfolgreich sind? Bei zu viel Neid droht Herzinfarkt.
Wer Stress und Ärger in der Partnerschaft hat, der hat auch öfter Probleme mit dem Herzen. Spezialisten haben herausgefunden, dass Männern besonders der Erfolg ihrer Frauen auf die Gesundheit schlägt.
Männer sind selbst Schuld, wenn sie sich über den Erfolg ihrer Frau grämen. Single-Männer haben nämlich ein noch höheres Herzinfarktrisiko als jene an der Seite einer Karrierefrau. (© Foto: istock)
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Jochen Jordan, Leiter der Klinik für Psychokardiologie in Bad Nauheim: ,,Nicht nur Männer mit chronischen Problemen in ihrer Beziehung haben ein erhöhtes Herzinfarktrisiko, sondern auch solche, die mit einer erfolgreichen Frau zusammen sind. Der hoch qualifizierte Beruf einer Frau lässt das Herzinfarktrisiko bei ihrem Partner um das Dreifache gegenüber Männern steigen, deren Partnerin Hausfrau, Arbeiterin oder Büroangestellte ist.
Single-Männer wiederum haben ein 2,9fach höheres Risiko, am Herzen zu erkranken als Männer, die in einer guten Beziehung leben.''
(SZ vom 4.4.2007)
Abgesagter Christopher Street Day in Kiew
erstens weil frauen sehr selten sehr erfolgreich sind und
zweitens, weil frauen nie nach unten heiraten
Wie wir gerade aus dem Bereich Männer/Frauen, Gesundheit sowie Ernährung wissen, gibt es tausende mehr als unseriöse Studien, die zu ganz gegenteiligen Ergebnissen gelangen. Würde gerne mal offengelegt wissen, wie groß repräsentativ die Datengrundlage dieser "Studie" gewesen ist aber das wird uns ja leider nicht offengelegt, (war es überhaupt eine Studie, oder handelt es sich nur um den subjektiven Eindruck einiger "Spezialisten"?)
Vielleicht, weil eine Offenlegung ja so peinlich wäre wie z.B. bei folgender in der SZ erschienen "Studie"? (ganze 12 ! Frauen und Männer wurden untersucht, siehe http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/249/114135/).
Interessant auch die Frage, welche Möglichkeiten einem Mann denn noch bleiben, um seinem Herztod zu entgehen.
1. Single sein = Herztod Mann
2. Schlechte Beziehung = Herztod Mann
3. Erfolgreiche Frau = Herztod Mann
Also bleibt als einzige gesunde Lebensform für einen Mann, eine glückliche Ehe mit einer Hausfrau zu führen? Würde mich mal interessieren, wie oft bei den "gesunden" Hausfrauenehen am Ende eine "gesunde" gute Beziehung rauskommt? Da hat ein Mann ja kaum noch eine Möglichkeit, seinem Herztod zu entgehen? :)
Fraglich wäre jedenfalls - falls an diesem Humbug überhaupt irgendetwas dran ist -, ob wirklich der Neid des Mannes auf die erfolgreiche Partnerin so sehr stresst.
Vielleicht stresst ja tatsächlich mehr die sehr begründete Angst, die Partnerin bald wieder zu verlieren?
Viele Frauen wollen ja prinzipiell einen Mann, der sozial mindestens gleich gestellt ist oder am besten noch besser gestellt ist als sie selbst. Und viele Frauen fühlensich sehr schnell ausgenutzt, wenn sie umgekehrt auch mal mehr bezahlen müssen als ihr Mann. Wenig Frauen wollen sich an einen "Versager" verschwenden. So gesehen ist der Stress des Mannes in dieser Situation vielleicht nicht mal so gänzlich unbegründet.
wenn die Frau erfolgreich ist. Wer hat hier eigentlich was wie schlampig untersucht um damit was anzufangen.
o dieser Gesundheitsteil steigert erheblich den Blutdruck
Soeben las ich noch einen Artikel, der die stark sinkenden Eheschließungen zum Inhalt hatte. Nach diesem Bericht weiß ich wohl auch warum: Der Sozialdarwinismus hat sich mittlerweile bis in die kleinste Zelle der Gesellschaft eingeschlichen und macht wohl selbst zwischen Ehepaaren kein halt mehr! Wenn Menschen, die, so sagt man, sich in Liebe gefunden, nun auch noch als Konkurrenten ansehen, dann ist was "faul im Staate Dänemark"!
siehe allg. Statistik bzw. Ostdeutschland!), rührt das Herzinfarktrisiko wohl eher vom Beruf des Mannes einer Karrierefrau. Wenn Frauen einer bestimmten Männergruppe gesundheitlich auffällig wären, würde man sie als arme Opfern darstellen, denen man helfen sollte. Wenn Männer hingegen "Probleme" haben, egal ob gesundheitlich oder andersartig, sind sie laut Medienartikel meist zu schwach oder zu dumm (siehe Ostdeutschland etc.) oder sonstwas negatives. Häufig werden sie in den Medien für Probleme oder Hilfsbedürftigkeit noch verspottet und es wird geschrieben, es sei typisch männlich zu verlieren - oder gar, dass der Mann an sich eine biologisch minderwertige Krankheit sei (SPIEGEL Nr. 38/2003)... Ich hab die Schnauze voll von dieser ungleichen Behandlung und derartigen Schwachsinnsartikeln!
Gruß,
SMDD
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