Mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag machen nicht so dick wie drei größere

Ernährungsmythen; iStockphotos

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Immer wieder hört man die Empfehlung, mehrere kleine Zwischenmahlzeiten zu sich zu nehmen, das sei besser, als bei Frühstück, Mittagessen und Abendessen "zuzuschlagen". Einzuwenden ist dagegen nichts, vielleicht ist es geselliger, und das Völlegefühl stellt sich nicht so schnell ein - ebenso wenig wie Hunger in den langen Pausen zwischen den großen Mahlzeiten. Als Vermeidungsstrategie gegen Übergewicht sind Zwischenmahlzeiten jedoch nicht geeignet. In Studien wurde gezeigt, dass eine definierte Essensmenge mehr Energie im Körper freisetzt, wenn sie in kleine Mahlzeiten zerteilt und zu verschiedenen Zeitpunkten gegessen wird - und daher dicker macht -, als wenn sie auf einmal verzehrt wird. In der Praxis zeigte sich zudem, dass es in verschiedenen Studien mit mehreren Tausend Probanden keinen Unterschied in der Energieaufnahme innerhalb von 24 Stunden gab - egal ob die Teilnehmer schlemmten oder nur nippten.

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